Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Wien, Stephansdom

Bei  35 °C im Schatten genießen wir die kühle Luft im Stephansdom. Er bleibt der absolute Tourismusmagnet in Österreich: 5,2 Millionen besuchen den Dom laut dem Kirchenmeisteramt von St. Stephan jährlich. Das bedeutet, dass täglich durchschnittlich mehr als 14.000 Besucher in den Stephansdom strömen. Diese beeindruckenden Zahlen stehen seit der Installierung eines Besucherzählsystem mit Lichtschranke am Haupteingang - dem Riesentor - auf gesicherter Basis; davor gab es nicht zuletzt wegen des kostenlosen Zutritts nur vage Schätzungen.

 

Der Stephansdom ist 107,2 Meter lang und 34,2 Meter breit. Er besitzt vier Türme. Der höchste ist der Südturm mit 136,44 Meter. Über 343 Stufen gelangt man in die Türmerstube, von der aus man einen gigantischen Ausblick über Wien hat. Insgesamt 13 Glocken hängen hier. Die bekannteste Glocke des Stephansdoms, die Pummerin, befindet sich allerdings im 68,3 Meter hohen Nordturm. Sie ist die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas. Auf dem Dach des Stephansdoms wurden mit bunten Dachziegeln der k.u.k. Doppeladler sowie die Wappen der Stadt Wien und Österreichs verlegt. Die Innenausstattung des Stephansdoms wurde im Laufe der Jahrhunderte bis in die Barockzeit immer wieder verändert.

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