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Das Ziel meiner Fotografie ist es, die Bilder wirken zu lassen,
sie zu genießen und Gefühle anzusprechen.

 

Ich bewege mich in keinem vorgefassten Genre, sondern bestimme subtil und situativ meine Bildinhalte. Ich bearbeite fast jedes Bild, auch wenn ich nicht ausschließlich in RAW fotografiere und gar nicht darum herum käme. Für mich ist die Entwicklung des Fotos Bestandteil meines Hobbys "Fotografie und Forschung", mir macht die Entwicklung Spaß und ich habe dabei das Ergebnis selbst in der Hand. Dabei verfolge ich kein bestimmtes Ziel – ausgenommen: Das Bild muss mir gefallen! So wie diese hier gezeigten. 

 

Fotos sind für mich immer eine Arbeitsvorlage. Nie wird ein Bild die naturgetreue Wiedergabe der Wirklichkeit zeigen. Sie zeigen immer meine Gefühle und die Gedanken, die ich bei einem Motiv habe und das ist es, was zählt. Die so häufig geäußerte Kritik an Fotos, die - nach Meinung anderer Betrachter - nicht der Wirklichkeit entsprechen ist so alt, wie es Bilder gibt. Eine Diskussion hierüber zu führen ist verschwendete Zeit! Vielmehr sollt man diese dazu nutzen, sich mit dem Bild auseinander zu setzen: Was will uns der Fotograf damit sagen, was waren seine Gedanken und Gefühle? Caspar David Friedrich hat einmal gesagt: ”Male nicht das, was du vor dir siehst, sondern male das, was du in dir siehst. Wenn du nicht sehen kannst, was in dir ist, so unterlasse es zu malen. Ich denke, alle Techniken, Stilrichtungen und Ideen sind erlaubt, weil sie eine Bereicherung der fotografischen Kunst sind. Wie arm und langweilig wäre die bildliche Darstellung, wenn man sich nur auf das wirklich Sichtbare beschränken würde.

 
 

 

Fotografieren ist wie schreiben mit Licht,

wie musizieren mit Farbtönen,

wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.

                                                                  

                                                                   Almut Adler

 

 

 

Und noch ein kleiner Hinweis: 

Um die Inhalte möglichst leserfreundlich zu gestalten, verwende ich auf dieser Website das "generische Maskulinum". Ich möchte betonen, dass ich diese verkürzte Sprachform geschlechtsneutral und aus rein redaktionellen Gründen nutze. Sie beinhaltet keine Wertung.

 

 

 
 
 

"Nebel auf der Elbe"

 

 

 

 

"Föhr im Winter - (M)ein Traum in Weiß"

 

Rau, stimmungsvoll und herrlich einsam - so ist der Winter an der Nordseeküste.
Jetzt beginnt auch für die Einheimischen eine besondere Zeit.
Endlich Zeit - zum Durchatmen, zum Natur-Genießen oder zum Inspiration-Sammeln.
Wer an der Küste oder auf den Inseln lebt, weiß die ruhigen,
kalten Tage außerhalb der Saison zu schätzen.
Wenn nur wenige Touristen da sind,
eröffnen sich an den sonst oft trubeligen Orten ganz neue Perspektiven.

 

"Manche Menschen spüren den Regen -

andere werden nur nass." 

 
 
 

"Hinter'm Horizont geht's weiter..."

 

Udo Lindenberg 

 

Udo Gerhard Lindenberg (*17. Mai 1946 in Gronau/Westf.)
ist ein deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Maler

 

"Wer je den Wind sah?

Keiner, mein Kind.
Doch wenn die Bäume sich neigen,
weißt du, da geht der Wind."


Christina Georgina Rossetti 

 

(1830 - 1894) englische Lyrikerin,
schrieb düster-schwermütige Erzählungen und Märchen, religiöse Lyrik

 

 
 
 

"Advent ist, wenn selbst das Dunkel strahlt."

 

Frohe Advents- und Weihnachtszeit

 

 

 
 
 
 

"Erinnert euch daran, nach oben in die Sterne zu blicken
und nicht nach unten auf eure Füße!
Versucht, dem, was ihr seht, Sinn zu geben,
und fragt euch, was das Universum existieren lässt.

Seid neugierig.
Wie schwierig das Leben auch erscheinen mag,
es gibt immer etwas, was ihr tun könnt und
worin ihr erfolgreich sein könnt."

 

Stephen Hawking

 

Einfache Worte eines Genies, das selbst komplizierteste Dinge verstand.

Worte, die sich an das Herz und nicht an den Intellekt richten 

Der berühmte Physiker starb im Alter von 76 Jahren.
Mit einer letzten Botschaft wendet er sich an die Menschen.
Es sind Worte voller Kraft, Begeisterung und Zuversicht.
Anders als in seinen Prophezeiungen 
verlässt Hawking den Planeten mit einer Hymne auf das Leben! 

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"Bei schönem Wetter kann jeder schippern -

erst bei Nebel zeigt sich der wahre Kapitän."

 

 

"Sand unter den Füßen - Sonne auf der Haut

 Wind im Haar - Salz auf der Zunge.

Meeresrauschen im Ohr."

 

 

  

"Die Spirale des Lebens"

 

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

 

Rainer Maria Rilke

"Ohne die Kälte des Winters
gäbe es die Wärme des Frühlings nicht."

 

Ho Chi Minh

 

"Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden,
und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten."

 

Hildegard von Bingen

 

Hildegard von Bingen gilt als erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters.

Ihre Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie.

Sie gehörte den Benediktiner an, einem kontemplativ ausgerichteten Orden
innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

 

"Wasser, der Stoff, der das Gold einst ersetzen wird."

 
 
 

Bei jedem Spaziergang durch die Natur

erhält man viel mehr als man gesucht hat.“

 

John Muir

 

John Muir war ein schottisch-US-amerikanischer Naturphilosoph und Autodidakt.

Er betätigte sich als Naturalist, Entdecker, Schriftsteller, Erfinder, Ingenieur und Geologe.

 
 

„Wenn die Macht der Liebe  die Liebe zur Macht übersteigt, 
erst dann wird die Welt endlich wissen, was Frieden heißt.“

 

Jimi Hendrix

 

James Marshall „Jimi“ Hendrix (1942 - 1970) war ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger. Im Gegensatz zu dem Bild, das Jimi Hendrix in seinen offensiven Shows der Öffentlichkeit präsentierte, war er im Grunde ein sehr zurückhaltender, geradezu scheuer Mensch.

Sein Auftritt auf dem Woodstock-Festival, bei dem er ein deutliches Zeichen gegen den Vietnamkrieg setzte, ist einer der größten Momente der modernen Musikgeschichte.

 

 
 
 

"Der Tod öffnet unbekannte Türen."

"Ob es sich lohnt, Grenzen zu überschreiten,
siehst Du erst hinter dem Zaun."

 

 

"Wer möchte ein Leben ohne den Trost der Bäume?"

 

Günter Eich  

 

"Gibt es ein schöneres Bild
für den Frieden und die Hoffnung,
als einen lebendigen Baum?"
 
Wangari Maathai 1940 - 2011
 
Wangari Muta Maathai war eine kenianische Professorin, Wissenschaftlerin,
Politikerin und ab 2002 stellvertretende Ministerin für Umweltschutz.

 

 

 

Congratulations. You've reached the end of the internet.

 

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