Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Ev. Friedhof Ledderken

Auch der Ev. Friedhof Ledderken ist durchaus einen Besuch wert. Der erste Friedhof der Johanniskirche lag um die Kirche herum. Er wurde 1826 geschlossen. Danach wurde der Friedhof hinter den Häusern der Hauptstraße angelegt, der nach und nach durch Hinzukäufe vergrößert wurde (der heutige Lutherpark). Im Lutherpark findet man einen Gedenkstein zur Erinnerung an den Luther-Friedhof und den ehemaligen Superintendenten Friedrich August König sowie an Präses Fritz König (1835 - 1914), den "Mann der Kirche und Diakonie".

Als auch dieser Platz nicht mehr ausreichte wurde 1,67 ha Land im Ledderken angekauft und am 20. Oktober 1872 als Friedhof eingeweiht. Hier kann man die Grabstätte der Familie Moll in Augenschein nehmen. Kaspar Wilhelm Moll siedelte sich 1825 mit seiner Kesselschmiede in Witten an; daraus entstand später die Moll-Söhne Maschinenfabrik.

Mit der Kesselschmiede Moll, 1825 und weiteren Firmen waren bis 1835 die Grundlagen für den Aufstieg der Wittener Industrie gelegt, der anschließend zwischen 1838 und 1857 einen ersten gewaltigen Schub erfuhr.

Der Name Moll bedeutete für Witten und seine Einwohner für viele Jahrzehnte Brot und Arbeit, feierte man doch schon 1925 das 100jährige Firmenjubiläum.  Die Firma Moll war eine der bedeutendsten Zulieferer nicht nur des heimischen Bergbaus. Bekanntestes Werkstück war der patentierte „Moll-Ausbau“ den die Besucher des Bergbaumuseums in Bochum unter Tage betrachten können. Der Familienbetrieb an der Wittener Crengeldanzstraße  wurde Opfer der wirtschaftlichen Umwälzungen im Bergbau.

Grabstätten Winter

  • Mitte: Hugo Winter, geboren 1869, gestorben 1908 und Juli Winter, geb. Stamm,  geboren 1876, gestorben 1963
  • Rechts: Caroline Winter, geb. Schilling, geboren 20. September 1832, gestorben am 27. August 1897
  • Links: Dietrich Winter, geboren 17. Juli 1836, gestorben 9. Juni 1910
Grabstein der Caroline Winter, geb. Schilling, geb. am 20. September 1832, gest. am 27. August 1897
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