Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
Ihre Spende hält uns auf Kurs. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenot-Rettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Rettungsbooten rund um die Uhr einsatzbereit.
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Detmold

Detmold ist eine Stadt in Ostwestfalen-Lippe (OWL) im Land Nordrhein-Westfalen. Sie liegt etwa 100 Kilometer südwestlich von Hannover und rund 30 Kilometer östlich von Bielefeld. Mit ungefähr 73.000 Einwohnern ist Detmold eine große kreisangehörige Stadt und gleichzeitig die größte Stadt im Kreis Lippe. Die Musikhochschule und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe machen Detmold gleichzeitig zu einer Hochschulstadt. Von 1468 bis 1918 war sie die Residenzstadt der Herren, Grafen und Fürsten zur Lippe, danach von 1918 bis 1947 Hauptstadt des Freistaats Lippe bzw. des Landes Lippe, welches 1947 in das Land Nordrhein-Westfalen eingegliedert wurde. Seit 1947 ist Detmold Sitz der Bezirksregierung Detmold. Von 1932 bis 1972 war Detmold Sitz des Kreises Detmold. Danach wurde es Sitz des Kreises Lippe, der aus der Zusammenlegung des Kreises Detmold mit dem Kreis Lemgo hervorgegangen ist. Das Freilichtmuseum, die Musikhochschule, die Hochschule OWL, das Landestheater sowie das Hermannsdenkmal haben die Stadt überregional und international bekannt gemacht.

Fürstliches Residenzschloss Detmold
Mühlengraben
Blick in die Altstadt
Schlossgraben mit Landesmuseum

55er-Denkmal: Das Denkmal steht auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz. Es ist auf einem erhöhten Platz errichtet, welcher mit einer hüfthohen Mauer umgeben ist und von zwei Seiten über Treppen erreichbar ist. An der Frontseite ist die Regimentsnummer unter der preußischen Krone eingehauen. Darunter liegen auf Eichenlaub gesenkte Standarten, Patronentaschen, ein Karabiner und ein Stahlhelm. An den verschiedenen Seiten wurden die Kampforte des Regiments nebst den Verlustzahlen eingehauen. Bei den Bataillonsnummern sind Wappen der Standorte dargestellt.

Kriegerdenkmal von 1875: Das Denkmal für die gefallenen Lipper des Feldzugs 1870/71 steht auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz. Es steht auf einem erhöhten Platz und ist von zwei Seiten über Treppen zu erreichen. Je Seite befinden sich eine halbrunde Kopftafel, eine große Haupttafel und zwei kleinere Nebentafeln nach innen gewölbt eingelassen. Über die Ecken der eingelassenen Nischen wurden Ehrenkränze gehauen. Die halbrunden Kopftafeln tragen die Kampfstätten des Regiments. Die Platten sind aus Marmor und werden mit Nägeln gehalten, deren Köpfe die Lipper Rose ziert. Auf dem Denkmal wurde ein Obelisk aufgesetzt, welcher in der Mitte von Ehrenkränzen umringt ist und die Erbauungszeit führt. Gekrönt wird diese mit einem Eisernen Kreuz, aus dessen Mitte in jede Richtung ein Strahl austritt. Die Ecken des Denkmals ziert je ein Statue einer Waffengattung des Regiments: Jäger, Musketier, Füsilier und Artillerist. Darüber strahlt je der Reichsadler.

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