Historische Trafostationen in Bommern

In einer Transformatorenstation, auch Umspannstation, Netzstation, Ortsnetzstation oder kurz Trafostation genannt, wird die elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz mit einer elektrischen Spannung von 10 bis 36 kV auf die in Niederspannungsnetzen (Ortsnetzen) verwendeten 400/230 Volt zur Versorgung der Niederspannungskunden umgewandelt.

Das Gebäude der Trafostation in Witten-Bommern aus Ziegelmauerwerk über quadratischem Grundriss mit jugendstil-ähnlicher Fassade stammt aus dem Jahre 1907 und steht heute unter Denkmalschutz. Das barockisierende Mansarddach ist mit Biberschwänzen eingedeckt. Das Gebäude zeigt den Versuch, auch technische Bauten den architektonischen Mitteln der Fassadengestaltung zu unterwerfen.

Eine frühe Trafostation ist heute noch in Bommern an der Alte Straße zu sehen, wie es sie in den 60ern auch noch am Hammerteich gab. Das zylindrische Häuschen aus Metall in wilhelminischen Stilformen wurde im 19. Jahrhundert errichtet.               

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