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Friedhof in Bochum-Wiemelhausen

Der städtische Friedhof in Bochum-Wiemelhausen liegt an der Wiemelhauser Straße in  Bochum. Die Trauerhalle auf diesem Friedhof verfügt über ca. 20 Sitzplätze. Es können Urnen- sowie auch Erdbestattungen durchgeführt werden. Erdbestattungen sind auf diesem Friedhof nur in einem traditionellen Familienwahlgrab möglich. Die Bestattung kann auch in einem pflegefreien Rasenfamiliengrab erfolgen.

 

(► Ein Teil des Friedhofes ist mit jüdischen Gräbern belegt. Zu diesem Bereich des Friedhofes  finden Sie hier weitere Informationen.) 

 
 

Das etwa vier Meter hohe, hölzerne Hochkreuz steht auf einer Wegekreuzung, innerhalb einer kreisrunden Rasenfläche, die mit einer Sandsteinkante eingefasst ist. Ein zweistufiges Podest aus Sandsteinstufen, das mit Granit und Basalt ausgepflastert ist, bietet eine Ablagefläche. Die Sandsteinstufen haben an den Seiten bruchraue Kanten. Das Hochkreuz besteht aus vier Holzlagen, die durch vier Zentimeter starke Abstandshalter miteinander verbunden sind. Das Hochkreuz ist leicht verwittert und mit Grünbelag überzogen. Das Podest ist mit Flechten und Moosen bewachsen. 

 
 
 
 
 
 
 
 

Jungfrau Agatha Emminghaus 1905 - 1922

 
 

Maria Löher, 1861 - 1922

 
 

Hermann Gültmann, 1876 - 1922

 
 

Familie Moritz Hebeler, 1878 -1941

Helene Küppers, 1878 - 1906 und Autor Paul Küppers

Die mehrstellige Grabstätte zeichnet sich durch ein dreiteiliges Grabmal aus Sandstein aus. Die etwa gleichgroßen Elemente erinnern optisch an eine Feldsteinmauer mit breiten, wulstigen Fugen. Der mittlere Teil springt leicht vor, über einer Abdeckplatte befindet sich ein Giebel. Die beiden flankierenden Elemente sind ebenfalls mit Platten abgedeckt. Dem Grabmal vorgelagert sind zwei Kissensteine mit den Namen und dem Geburts- und Sterbejahr der Beigesetzten sowie ein kleiner Findling. Eine Grabbepflanzung ist nur noch rudimentär vorhanden. Auf der Grabstätte befinden sich drei Trittplatten, zwei Pflanzschalen und eine Zypresse. Auf der Grabstätte befindet sich Fremdbewuchs, das Grabmal weist stellenweise Beschädigungen auf.

 
 
 

Familie Gustav Kappel, 1864 - 1945

Carl Honsel

Familie Büning

Hans Klostermann, 1900 - 1987

 
 
 
 
 

Jüdischer Teil des Friedhofes

► Hier geht es weiter zum jüdischen Teil des Friedhofes.

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