"Alte Fähre" in Bochum-Stiepel

Alte Fähre im neuen Glanz - oder Wolken die sich im Wasser spiegeln ...

 

Das Restaurant "Zur alten Fähre" blickt auf eine langjährige Tradition zurück und liegt idyllisch an der Ruhr, unterhalb des Kemnader Sees, mit Blick auf Blankenstein und die Burg. Ob zum Wandern, Radeln, Joggen, Kanufahren oder einfach nur zum Abschalten – der Leinpfad mit seiner langen Geschichte, seiner unberührten Natur und seiner friedlichen Ruhe an der Ruhr lockt viele raus in die Natur. Am Ufer des Flusses, entlang des Stadtteils Stiepel, führt der Pfad durch Wiesen und an Sträuchern vorbei. Früher jedoch wurde der Leinpfad anders genutzt. Um einkaufen gehen zu können, waren die Bewohner auf die Fähre angewiesen, die bis 1963 jeden auf die andere Seite der Ruhr brachte, von wo aus alle Einkaufsmöglichkeiten erreicht werden konnten. Inzwischen ist die Fähre überflüssig geworden. Die Menschen fahren über die Kemnader- und die Kosterbrücke. Vom Leinpfad aus blickt man nun auf der gegenüberliegenden Seite in ein Naturschutzgebiet. Schwinden nach einem ausgiebigen Spaziergang oder einer Radtour die Kräfte, bot das Lokal „Zur alten Fähre“ schon immer einen schönen Platz zum Ausruhen. Die gutbürgerliche, deutsche Küche ließ sich entweder in den gemütlichen Innenräumen des Lokals genießen – oder im geräumigen, von Bäumen überdachten Biergarten direkt an der Ruhr. Ein uriger, behüteter und gemütlicher Ort, der zweifellos viele Geschichten zu erzählen hat. Die alte Fähre war 200 Jahre in Familienbesitz. Früher trafen sich die Wirte der Lokale vor Ort einmal im Monat zu einem Stammtisch, heute ist die Wirtschaft entlang des Leinpfads eingefroren. Einst war viel los – in, auf und um die Ruhr. In den 1950er Jahren gab es unweit von hier ein kleines Schwimmbad.

Alte Fähre 2008
Alte Fähre 2008

Andre's alte Fähre

Seit 2016 hat das idyllisch an der Ruhr gelegene Ausflugslokal einen neuen Besitzer: Der Wittener Gastronom André Vordenbäumen, der 2013 sein weit über die Stadtgrenze Wittens bekannte Fachwerk-Restaurant „André’s 1726“ an der Herbeder Schulstraße eröffnete, hat das Haus nach einjähriger Umbauzeit zu einem schmucken Landhaus mit anspruchsvoller Küche umgebaut. Während am Flussufer mit Badetuch und Sonnencreme die letzten schönen Spätsommertage genossen wurden, wurde drinnen heftig gewerkelt. Das Gebäude wurde komplett entkernt. Die neuen Fenster zum Biergarten wurden bodentief mit Schiebeelementen versehen. Seit dem 06.10.2017 hat es geöffnet. 70 Innen- und 110 Außenplätze gibt es heute.

Alte Fähre 2019
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