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Colmar: Hauptstadt des elsässischen Weines (2011)

Die Vorzüge der hübschen Stadt Colmar wie Fachwerkhäuser, Kanäle und das mit Blumen geschmückte Stadtzentrum sind weltberühmt. Alle Komponenten des idyllischen Elsass sind hier vereint und die Hauptstadt des elsässischen Weines ist Hüterin einer Lebensart, die es zu entdecken lohnt! Sie verbindet die Intimität einer Kleinstadt mit einem eindrucksvollen Reichtum an Kulturerbe. Die Geburtsstadt des berühmten Bildhauers Bartholdi, Schöpfer der berühmten Freiheitsstatue, ist auch der Geburtsort von "Hansi", dem weltbekannten elsässischen Zeichner. Das absolute Highlight ist jedoch unbestreitbar "Klein-Venedig" (Petite Venise), das man auf keinen Fall verpassen sollte! Natürlich ist es auch sehr schön, einfach so durch die Stadt zu schlendern und im großen historischen Stadtzentrum die Fachwerkhäuser am Quai de la Poissonnerie zu bewundern. Kulturinteressierte werden ihren Aufenthalt in Colmar mit einem Besuch des Museums Unterlinden abschließen, um den berühmten Isenheimer Altar zu bewundern.

"Haus der Köpfe" - Das Maison des Tétes stammt aus dem Jahr 1609.
Maison Adolph aus dem 14. Jahrhundert. Place de la Cathedral, Colmar
Salle du Corps de Garde
Quai de la Poissonnerie an der Lauch.
Petite Venise, Colmar, Klein Venedig
Malerische Altstadt Colmars an der Grand Rue am teilweise überdachten Logelbach-Kanal
Das alte Zollhaus, die "Ancienne Douane" in Colmar, von den Einheimischen "Koϊfhus" (Kaufhaus) genannt.
Koïfhus oder Ancienne douane aus dem Jahr 1480. Ein Wahrzeichen von Colmar
Maison zuem Soppen in Colmar von 1379, Rue des Serruriers
L'eglise des Dominicains Colmar, Dominikanerinnen-Kloster von 1269 / Musée Unterlinden
La collégiale Saint-Martin, Colmar Stiftskirche. Beherrschender Sakralbau in Colmar. Erbaut 1234 - 1365
Altstadtszene in Colmar mit gepflegten Fachwerkfassaden.

Martin Schongauer (*um 1445/1450 in Colmar, Elsass; †2. Februar 1491 in Breisach am Rhein) war ein deutscher Kupferstecher und Maler. Über sein Leben sind wenige Daten gesichert. Vermutlich wurde er um 1450 oder einige Jahre früher in Colmar geboren, wo sich sein Vater, ein Goldschmied aus Augsburg, gegen 1440 niedergelassen hatte. Die erste Lehrzeit verbrachte er wahrscheinlich in der väterlichen Werkstatt oder möglicherweise als Lehrling bei Caspar Isenmann. Anschließend dürfte er eine gewisse Zeit in der Werkstatt des Hans Pleydenwurff in Nürnberg gearbeitet haben, wo er eine frühe Auseinandersetzung mit der neuen naturalistischen Malweise der Ars Nova der Niederländer (Jan van Eyck, Rogier van der Weyden) kennenlernte. Ab 1465 war er für wenige Semester an der Leipziger Universität immatrikuliert. Spätestens um 1469/70 trat er die obligatorische Wanderschaft an; sie führte ihn nach Burgund und in die Niederlande: Sein Werk zeigt Einflüsse der Kunst Rogier van der Weydens, dessen Weltgerichtsaltar in Beaune er sicher gesehen hat, sowie von Dieric Bouts und Jan van Eyck. 1470 soll er sich in Colmar niedergelassen haben. Zu seinen Lebzeiten war er vor allem als Maler berühmt. Er gelangte offenbar zu einigem Wohlstand, war mehrfacher Hausbesitzer und blieb anscheinend unverheiratet.

Brunnen in der Altstadt

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