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Hafenrundfahrten und andere Törns (2017)

Ein beliebter Klassiker zur Erkundung Hamburgs ist eine Rundfahrt mit dem Boot. Die meisten starten an den Landungsbrücken. Zwischen den Routen gibt es Unterschiede: So bieten die großen Schiffe, wie etwa die Schaufelraddampfer, mehr Komfort an Bord, wegen ihrer Höhe können sie aber nicht in die Speicherstadt fahren. Unter den zahlreichen Brücken passen nur die flacheren Barkassen durch. Auch die Fahrtzeit variiert zwischen ein und drei Stunden. Deshalb ist es ratsam, sich bei den Anbietern vorab zu informieren, welche Teile des Hafens jeweils angesteuert werden.

Empfehlenswert ist eine Fahrt mit der Maritimen Circle Line. Sie startet täglich zu festen Zeiten und steuert mehrere Museen am Hafen an, darunter das Internationale Maritime Museum in der Hafencity, das Hafenmuseum und das Museumsschiff "Cap San Diego". Die Fahrgäste können an allen Haltestellen aussteigen und später wieder einsteigen.

 

Im Hafen verkehren mehrere Linienschiffe, so etwa nach Finkenwerder und Waltershof. Die günstigste Möglichkeit, den Hafen vom Wasser aus kennenzulernen, ist eine Fahrt mit einer der Hafenfähren. Sehr beliebt ist die Linie 62, die im 15-Minuten-Takt von den Landungsbrücken nach Finkenwerder und zurück fährt und auch an der Fischauktionshalle sowie am Museumshafen in Övelgönne hält. Während an diesen Haltestellen viele Menschen aussteigen, ist die Haltestelle Bubendey-Ufer - der erste Halt nach Finkenwerder - noch immer ein Geheimtipp: Mitten im Hafengebiet lockt dort ein Stück fast unberührter Natur. Damit könnte es ab 2018 vorbei sein. Dann soll am Elbufer eine neue Kaimauer für Containerschiffe entstehen. Neben den Hafenfähren zum HVV-Tarif gibt es zudem eine private Fährverbindung, die die Landungsbrücken mit Blankenese verbindet.

 

Mitten hinein ins Hafengebiet, in das von Hafenindustrie geprägte Waltershof, fährt die Linie 61, die allerdings nur wochentags verkehrt. Die Linie 73 fährt bis zur Ernst-August-Schleuse und verbindet so den Spreehafen und die Elbinsel Wilhelmsburg mit den Landungsbrücken. Wer ein gültiges HVV-Ticket für U-/S-Bahn und Bus hat, kann damit auch die Hafenfähren nutzen.

Heute geht es mit der Habicht-Barkasse durch die historische Speicherstadt, das unangefochtene Herzstück des Welthafens. Vorbei am  "Wasserschloss Speicherstadt" (Teekontor, Gastronomie und Café in einem), am Fleet-Schlösschen, an der Elbphilharmonie geht es weiter durch die Ellerholzschleuse zum Containerterminal Tollerort, dann zurück zum Anleger direkt neben der Rickmer Rickmers. Der Hamburger Hafen mit seinen vielen Gesichtern ist immer wieder ein großartiges Erlebnis.

Gesamtansicht des Unilever-Hauses in der HafenCity.

Alte Lagerhäuser, neue Promenaden, Fleetbrücken, moderne Architektur und ein toller Ausblick auf die Elbe – diese einzigartige Vielfalt erlebt man nur in der HafenCity, Hamburgs neuem Stadtteil.

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