Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Yachthafen "Hohe Düne"

Hohe Düne ist ein Ortsteil von Rostock. Geprägt wird der Ortsteil durch den Marinestützpunkt der Deutschen Marine, durch die 25 Meter hohe Lotsenstation am Seekanal und einen Yachthafen mit Hotelkomplex. Hohe Düne kann mit einer Autofähre von Warnemünde oder aber von Osten über Hinrichshagen und Markgrafenheide erreicht werden. Der Ortsteil befindet sich im Norden des Stadtgebiets von Rostock gegenüber von Warnemünde auf der Ostseite des Neuen Stroms, der Mündung der Unterwarnow, zwischen Ostsee und Breitling. Seinen Namen erhielt der Ort von der Hohen Düne, die früher etwa einen Kilometer östlich der Warnowmündung an der Ostsee lag.

 

Hohe Düne war in seiner Geschichte seit 1913 stark durch militärische Nutzung, kurzzeitig auch durch zivile Flugplatznutzung geprägt. 1924 wurde der Flugplatz zeitweilig wieder Verkehrsflugplatz. 1953 entstand in Hohe Düne auf dem ehemaligen Flugplatz von Arado die erste „AWG-Siedlung“ (Arbeiterwohnungsbau-Genossenschaft) der DDR. Von 1965 bis 1970 wurde am Fähranleger die 25 Meter hohe Lotsenstation gebaut. Das Gebäude ist ein Stahlskelettbau aus Betonfertigteilen mit sechs Obergeschossen auf einem Flachbau. Ein Teil der zu DDR-Zeiten militärisch genutzten Gebiete zwischen Strand und der Straße nach Markgrafenheide im Osten des Ortsteils und zwischen Wohnsiedlung und Breitling wurde nach 1990 für die öffentliche Nutzung freigegeben.

 

Direkt an der Ostsee wurde 2005 ein in seiner Größe beachtlicher Yachthafen mit einer Hotelanlage eröffnet. Er bietet 750 Liegeplätze. Der Bau des Yachthafens in Hohe Düne war zusammen mit der Hotelanlage Bestandteil der Olympiabewerbung der Stadt Leipzig für die Olympischen Sommerspiele 2012.

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