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Bismarck-Turm Bochum Stadtpark

Auf Betreiben der Stadt bildete sich ein aus Bochumer Bürgern, vorwiegend Bildungsbürgern gebildetes Denkmal-Komitee, das die Errichtung des Bismarck-Turms seit 1908 vorantrieb und die Sammlung von Spenden über Einzeichnungslisten organisierte. Die Spender und Befürworter des Projekts wurden auf drei Seiten einer Ausgabe des Märkischen Sprechers vom 1. Juli 1908 veröffentlicht. In der Bochumer Stadtverordnetenversammlung warf das Zentrum der Nationalliberalen Partei vor, das Projekt für den Kommunal-Wahlkampf zu missbrauchen, um ihre nationale Gesinnung hervorzuheben.

Am 26. März 1909 wurde der Grundstein für den Turm gelegt und kurze Zeit später ein freier Wettbewerb für die Gestaltung des Bauwerkes ausgeschrieben. 530 Entwürfe wurden eingereicht (mehr als jemals bei einem anderen Wettbewerb um den Bau eines Bismarckturms) und die besten der eingereichten Entwürfe öffentlich ausgestellt. Die Wettbewerbsjury entschied sich aus Kostengründen für die Ausführung des 3.Preises, den Entwurf von Albrecht Friebe. Die Bismarck-Büste von Adolf von Donndorf und die Tafel, in Erinnerung an den verstorbenen Förderer des Turmes, Stadtrat Otto Hünnebeck, angebracht, wurden während der Bismarckfeier 1912 eingeweiht.

Auf einem terrassenförmigen Unterbau erhebt sich der Turm teleskopartig mit einer Höhe von 35 Metern, gebaut in unregelmäßigem Quadermauerwerk. Den Abschluss bilden eine Aussichtsplattform und ein Flammenbecken. Der Eingang ist im Stil eines klassischen Mausoleums gehalten. Im Innern befand sich eine Gedenkhalle mit buntverglasten Fenstern, u.a.
dem Bismarck-Wappen, und seit 1912 eine Bismarck-Büste.

 

Inschriften:
Über dem Eingang: „Bismarck“
Auf dem Fenster mit Bismarck-Wappen: „Dankbarkeit baute den Turm Dir, Bismarck, Schöpfer der Einheit. Sie zu wahren getreu, mahnen soll uns der Turm.“

Dezember 2018
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