Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
Ihre Spende hält uns auf Kurs. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenot-Rettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Rettungsbooten rund um die Uhr einsatzbereit.
■ HINWEIS: Alle Bilder dieser Seiten unterliegen urheberrechtlichem Schutz. Wer Bilder dieser Seiten nutzen möchte, wende sich bitte an den Betreiber dieses Angebotes.

Hamburg - Meine Stadt

Viel, ganz viel Wasser und das mitten in der Stadt! Ein Flughafen und ein riesiger Containerhafen, der Rotterdam Konkurrenz macht, aber kein zweifelhaftes Industrieflair versprüht. Über eine Million entspannter Einwohner, die eine nordische Gelassenheit (der Außenstehende bezeichnet es unwissentlich auch mal als Verschlossenheit) an den Tag legen und den reizendsten deutschen Akzent sprechen. Italienische, portugiesische und englische Einflüsse. Großstadtflair. Ein Rotlichtviertel, das zugleich auch Partymeile ist und die meisten Brücken Europas (mehr als Venedig, Amsterdam und London zusammen). MEIN Hamburg! 

 

Landungsbrücken

Die St. Pauli-Landungsbrücken sind ein sehenswertes Gebäudeensemble entlang der Elbe und zugleich ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Einst war das Tuffstein - Gebäude- Ensemble am Hamburger Hafen Anlegestelle für Dampfschiffe, heute steht vor Ort so manches unter Strom, denn S- und U-Bahn machen in der benachbarten Station Halt. Zudem starten von den Landungsbrücken zahlreiche Boote zur Hafenrundfahrt. Mit der HADAG-Fähre 62 kann der Hobby-Seemann mit einem normalen HVV-Ticket die Elbe hinaus schippern. Zwei Türme mit markant grünen Kuppeln kennzeichnen die Landungsbrücken, ein Uhrenturm zeigt die Tageszeit und den Wasserstand der Norderelbe an. Die Landungsbrücken liegen direkt an der wohl beliebtesten Hamburger Flaniermeile. Entlang der "Croisette des Nordens" hat schon so mancher versucht, bei einer charmanten Begleitperson zu landen – zuweilen ein Sprung ins kalte Wasser. Neben den Landungsbrücken befindet sich der Zugang zum Alten Elbtunnel und die Museumsschiffe Rickmer Rickmers und Cap San Diego sind bereits in Sichtweite. Zahlreiche gastronomische Angebote und Touristenshops laden zum Verweilen ein, denn entlang der Landungsbrücken lassen sich einfahrende "Giganten der Meere", egal ob Container- oder Kreuzfahrtschiff, bestens beobachten. 

Musicalstadt Hamburg

Mit 2 Millionen Musical-Besuchern ist Hamburg nach New York und London die drittgrößte Musicalstadt weltweit. Der Musical-Boom startete mit der Premiere von Andrew Lloyd Webbers Musical Cats 1986 in Deutschland. Das Musical "König der Löwen" feierte 1997 seine Premiere, und zwar nicht am weltberühmten Broadway, sondern im Orpheum Theater in Minneapolis.  Seit 2001 dürfen auch in Hamburg 2.000 Zuschauer pro Abend das bunte Spektakel erleben.  Das Musical hat bereits 70 internationale Awards gewonnen.

Hamburgs weltberühmter Wochenmarkt in Altona

Der Hamburger Fischmarkt lockt jeden Sonntag 70.000 Besucher an die Elbe. Egal ob Obstkorb, frischer Fisch oder Tropenblumen: Am Hafen wird jeder fündig – und in der Markthalle wird frühmorgens zu Live-Musik getanzt. Gerüchte besagen, die Marktschreier auf dem Fischmarkt, die ihre Produkte lauthals anpreisen, werden noch auf der unweit gelegenen Reeperbahn gehört. Unbestritten, auf dem Gebiet des Fischmarktes geht es jeden Sonntag in der Früh hoch her. Egal ob Fisch, Obst, Blumen, Klamotten oder Gockel: An den Ständen, aufgereiht auf einer Freifläche direkt am Hafenbecken der Elbe, kann alles gekauft werden. 

Rathaus Hamburg

Das Hamburger Rathaus ist nicht nur der Sitz von Senat und Bürgerschaft, sondern auch eines der schönsten und imposantesten Gebäude der Hansestadt. Die Baustile des Hamburger Rathauses: Glücklich kann sich die Stadt schätzen, in deren Zentrum ein Prachtbau aus Sandstein und Granit in die Höhe ragt. Das Hamburger Rathaus mutet dabei fast wie ein Schloss an und vereint verschiedene Baustile. Vor gut hundert Jahren haben sich gleich sieben Architekten ausgetobt und das Ergebnis unweit der Binnenalster kann sich sehen lassen: Mit Gotik-, Barock- sowie Renaissance-Elementen ist besonders der Rathausturm ein Blickfang. Erkundungsreise starten: Auch im Inneren des Gebäudes gibt es viel zu entdecken. Die Diele, die durch den Haupteingang erreicht wird, wartet mit großen Säulen auf und ist für alle Bürger und Besucher der Hansestadt zugänglich. Regelmäßig finden in der Räumlichkeit Ausstellungen statt. Der Große Festsaal mit einer Länge von knapp 50 Metern und riesigen Wandgemälden oder der Kaisersaal mit Abbildungen ehemaliger Bürgermeister sind zwei von insgesamt 647 Räumen. Im Innenhof des Rathauses findet sich der Hygieia-Brunnen. Die Hygieia, eine weibliche Bronzefigur, steht für "Gesundheit". Der Brunnen erinnert an die letzte große Choleraepidemie im 19. Jahrhundert. Im Plenarsaal tagt regelmäßig die Bürgerschaft: Es handelt sich dabei um ein "Feierabendparlament" – die Parlamentarier gehen noch anderen Berufen nach. Die Bürgerschaftssitzungen sind öffentlich und Politik kann somit hautnah miterlebt werden. 

Nostalgische Fahrten mit dem  Alsterdampfer

Eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser, über Binnen- und Außenalster, gibt es nur in Hamburg. Diese Touren dann auch noch auf dem ältesten Alsterdampfer zu erleben, machen dies zu einer nostalgischen Reise durch die schöne Hansestadt. Früher waren die Alsterdampfer ein Hamburger Verkehrsmittel – eine Straßenbahn auf dem Wasser. Die Dampfer fuhren auf drei Linien, jeweils alle zehn Minuten über die Alster. Und wie auch heute noch auf dem Alsterdampfer St. Georg üblich, fuhr man mit drei Mann Besatzung: einem Schiffsführer, dem Maschinisten und dem Conducteur. Der Conducteur ist der Chef an Bord, er verkauft die Fahrkarten und achtet auf die Pünktlichkeit des Dampfers. Wer sich umschaut, erblickt alte Sitzbänke, ein handgearbeitetes Sprachrohr und einen historischen Maschinenraum. Auch die Sicherheitshinweise hängen Zeit und Mode hinterher: So ist es an Bord der Alsterdampfer zum Beispiel strengstens verboten, mit ungeschützten Hutnadeln zu fahren. Ein Relikt aus der Zeit, in der die Damen ihre Hüte und Frisuren noch mit Hutnadeln fixierten. 

HafenCity und Speicherstadt: Traditionelle Speicheranlage trifft auf moderne Architektur

Egal ob der historische Lagerhauskomplex der Speicherstadt, die im Bau befindliche Elbphilharmonie oder große Passagierschiffe am Kreuzfahrtanleger – im Stadtteil HafenCity gibt es direkt an der Elbe viel zu erleben. Während die historische Speicherstadt schon lange das Hamburger Stadtbild mit seiner neugotischen Backsteinarchitektur prägt, setzt das Neubaugebiet der HafenCity direkt am Hafen moderne Akzente. 

Tonangebende Elbphilharmonie

Das derzeit größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas ist die HafenCity, und ihr Aushängeschild die Elbphilharmonie. Hamburgs neues "gläsernes" Konzerthaus, auf den Grundmauern des alten Kaispeichers errichtet, wird als "Leuchtturm" angepriesen und soll "in naher Zukunft" eingeweiht werden. Im April 2014 wurde rechtzeitig zum Sommersemester die HCU Hamburg eröffnet, direkt gegenüber entsteht ein Kultur- und Veranstaltungszentrum, außerdem schreitet der Wohnungsbau weiter voran. Mit dem Bau einer neuen U-Bahnlinie wird die HafenCity zudem direkt an die Hamburger Innenstadt angeschlossen. Am neuen Cruise Center, dem Kreuzfahrtterminal, direkt neben dem Unilever-Haus, machen schon heute die Giganten der Meere fest. Seit November 2013 gesellt sich außerdem die Greenpeace-Zentrale zu den neuen Anlaufpunkten in der HafenCity. Die Dauer-Ausstellung informiert über die Geschichte und die Kampagnen von Greenpeace und kann kostenlos besucht werden. Viele weitere architektonische Blickfänge sind in der HafenCity bereits fertiggestellt, allen voran das Unilever-Haus mit seiner futuristisch anmutenden Fassade direkt am Hafenbecken und dem alles überragenden Marco-Polo-Tower samt davor liegender Terrassen zum Verweilen. Die Flaniermeile "Am Kaiserkai" und der Traditionsschiffhafen mit bis zu 20 historischen Schiffen locken gerade am Wochenende viele Besucher an. Die Entwicklung des Quartiers kann bei einem Spaziergang bestens begutachtet werden – 2025 soll der Stadtteil fertig sein. 

Erlebnis Speicherstadt

Etwas besinnlicher geht es da in der Speicherstadt zu: Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude beherbergen heutzutage Freizeitangebote wie das Miniaturwunderland mit sehenswerten Spielzeug-Eisenbahnwelten und Hamburg Dungeon. In den Räumlichkeiten kann eine gespenstische Reise durch die Geschichte der Metropole unternommen werden. Museen finden sich ebenfalls in der Speicherstadt. Etwa das Deutsche Zollmuseum, das sich der Geschichte des Zolls und Schmuggels annimmt oder das Internationale Maritime Museum mit tausenden von Schiffsmodellen und Seekarten. Auch außerhalb der alten Lagerhäuser gibt es viel zu erleben: In den langgezogenen Kanälen zwischen den Gebäudereihen schippern die Barkassen. Trotz unterschiedlicher Architektur und Historie gilt für die Speicherstadt und das unmittelbar angrenzende Neubaugebiet der HafenCity: Der Bezug zum Wasser ist in diesem Quartier allgegenwärtig. 

St. Michaelis – Hamburgs Wahrzeichen

Das Wahrzeichen der Hansestadt ist die Hauptkirche St. Michaelis. Das Kirchenschiff samt dreier Orgeln sowie der Gewölbekeller beeindrucken und vom Kirchenturm genießt der Besucher eine tolle Aussicht auf die Stadt. Wer durch die Hamburger Innenstadt läuft, hat zuweilen das Gefühl, der Michel folgt ihm überall hin. Das mag vor allem am 132 Meter hohem Turm der Hauptkirche St. Michaelis liegen, denn dieser überragt die meisten Gebäude der Innenstadt und ist aus vielen Blickwinkeln zu sehen. Ob bei einem Spaziergang um die Außenalster, beim Besuch des Parks "Planten un Blomen" auf der alten Wallanlage oder entlang der Landungsbrücken – die traditionsreiche Kirche, liebevoll "Michel" genannt, scheint allgegenwärtig. Für viele Architekturfreunde zählt die Barockkirche mit der markanten Haube unweit des Hafens und der Landungs- Brücken zu den schönsten Kirchen Norddeutschlands. Besonders ins Auge fällt dabei der mit Kupferplatten verkleidete Turm, der vor allem als eine beliebte Aussichtsplattform geschätzt wird. In 82 Metern Höhe hat der Besucher einen wunderbaren Blick auf die Metropole des Nordens und ist zudem der mit acht Metern größten Turmuhr Deutschlands ganz nah. An bestimmten Tagen ist auch nachts eine Besichtigung des Michelturms möglich. Eine besondere Touristenattraktion ist auch der Michel-Trompeter: Werktags bläst der Türmer um 10 und 21 Uhr, sonntags und an kirchlichen Feiertagen um 12 Uhr, seine Choräle in alle Richtungen. Schon vor der Turmbesteigung kann über dem Haupteingang der kupferne Erzengel Michael erspäht werden. Er ist der Schutzpatron vieler Berufsgruppen, allen voran der Ritter und Soldaten. Für Musikfreunde dürften die insgesamt 3 Kirchenorgeln im Inneren von Interesse sein. Die größte Orgel stammt aus dem Jahre 1961 und kommt auf stolze fünf Manuale. Jeden Mittag geht ab zwölf Uhr für eine Viertelstunde lang ein "Tastenakrobat" zu Werke – und der Klang verleiht dem in Weiß gehaltenen Kirchenschiff eine ganz besondere Note. Wer nach der Besichtigung des Turms und des Kircheninneren noch immer voller Tatendrang ist, der kann hinabsteigen und das Gruftgewölbe besichtigen – das gesamte Kirchenschiff ist unterkellert. 

"In Hamburg steht ein Blockbräuhaus,......"

"In Hamburg steht ein Hofbräuhaus..."

Das Brauhaus BLOCKBRÄU befindet sich mitten im Hamburger Hafen. Man erhält dort frisch gebrautes Bier sowie dazu passende Speisen direkt aus der Brauhausküche. Von der Terrasse hat man einen guten Blick auf das bunte Treiben im Hafen.

Seit April 2012 gibt es bereits das BLOCKBRÄU an den Landungsbrücken. Der Name „Block“ ist unter Hamburgern allgemein bekannt. Die erfolgreiche Restaurant-Kette gehört ebenso dem Gastronomen Eugen Block. So war auch das Blockbräu seine Idee. In seinem Brauhaus direkt an den Landungsbrücken gelegen werden frisch gebraute Biere serviert und dazu Spezialitäten aus der eigenen Brauhausküche. Das hausgebraute Bier ist naturtrüb, gut gekühlt und wird direkt im Gastraum  frisch gezapft. Mehrere Sud- und Gärkessel stehen in der Braustube. Das BLOCKBRÄU besitzt außerdem eine große Hafen-Terrasse. Von dort hat man einen sehr schönen Blick auf den Hamburger Hafen. Die Terrasse ist ein perfekter Aussichtspunkt für die vielen im Hafen stattfindenden Veranstaltungen.

Dezember 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31