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Jüdischer Friedhof in Witten-Herbede

Der jüdische Friedhof in Herbede besteht seit 1886. 1944 bis 1945 wurden dort 22 russische Zwangsarbeiter beigesetzt. 1946 wurde auf Veranlassung der russischen Kriegsgräberkommission ein Gedenkstein für die Zwangsarbeiter in russischer Sprache aufgestellt. Der Friedhof ist im Besitz des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe und als Baudenkmal in der städtischen Denkmalliste eingetragen. Der nur wenige Jahrzehnte benutzte jüdische Friedhof - er wurde während des Novemberpogroms teilzerstört - ist heute in einem gepflegten Zustand.

 

Der jüdische Friedhof liegt direkt neben dem Oberen Ev. Friedhof Herbede. Ein Teil des jüdischen Friedhofs ist mit ►16 Opfern der NS belegt.

Eingang zum jüdischen Teil des Friedhofes

Jüdischer Teil

 
 

Evangelischer Teil

Evangelischer Teil, im Hintergrund (durch einen Zaun getrennt ?) der jüdische Teil
 
 

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