Amrum

Amrum ist eine der Nordfriesischen Insel. Sie liegt südlich von Sylt und westlich von Föhr und gehört zum Landkreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Mit einer Fläche von 20,46 km² (ohne den 10 km² großen Kniepsand) ist sie nach Sylt, Föhr und Pellworm die viertgrößte Insel dieser Inselgruppe. Amrum liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. In den drei Gemeinden mit den fünf Inseldörfern leben etwa 2300 Einwohner. Die Kommunen gehören zum Amt Föhr-Amrum. Hauptwirtschaftszweig des Seebades Nebel sowie der Seeheilbäder Wittdün und Norddorf ist der Fremdenverkehr. 2016 wurden insgesamt 1,29 Millionen Übernachtungen registriert.

Im Osten grenzt Amrum an das Wattenmeer. Die westliche Nachbarinsel Föhr kann über eine circa acht Kilometer lange Wattwanderung erreicht werden. Die Wattfläche zwischen den beiden Inseln wird zentral durch das Amrumtief durchschnitten, das nach Süden in die Norderaue mündet. Von der nördlichen Nachbarinsel Sylt ist Amrum durch das Vortrapptief getrennt, von den Halligen im Süden durch das Rütergat.

Nein, das ist noch nicht Föhr, sondern der Strand bei Utersum. Aber von hier aus kann man Amrum bzw. die Amrumer Nordspitze (Naturschutz-und Vogelgebiet) schon gut erkennen (s.u.). Nur getrennt durch einen Priel und scheinbar in greifbarer Nähe - ein fataler Irrtum, der immer wieder Wattwanderer in Gefahr bringt. Die Wattwanderstrecke zwischen Amrum und Föhr ist tückisch und kann nur in Begleitung von ortskundigen Wattführern sicher begangen werden. „Leider gibt es immer wieder Leute, die uns bei unseren Wattführungen beobachten und dann meinen, dass sie die Wanderung auch auf eigene Faust unternehmen könnten“, berichtet Wattführer Reinhard Boyens im "Nordfriesland Tageblatt". Der 45-jährige Insulaner führt bereits seit 22 Jahren Gruppen über den Meeresboden zwischen Föhr und Amrum. Es gibt jeweils nur einen schmalen Durchgang durch die beiden tiefen Priele auf der rund zwei Kilometer langen Strecke. Der Priel vor Amrum hat eine gewaltige Strömung. „Wer nicht die richtige Stelle trifft – da sind 100 Meter schon entscheidend – verliert schnell den Boden unter den Füßen und wird mitgerissen“, weiß Boyens. Der Priel vor Utersum flutet enorm schnell ein und unkundige Wanderer verzweifeln schier, wenn sie nicht die richtige Stelle zum Durchwaten finden. „Letztendlich versuchten schon viele, das letzte Stück schwimmend zu bewältigen“, weiß Reinhard Boyens. 

Amrumer Nordspitze von Föhr aus gesehen
Mit der Rungholt geht es von Wyk nach Amrum. Rund eine Stunde dauert die Überfahrt.

Pricken stecken: Die simpelste Form eines festen Seezeichens ist die »Pricke«, die zur Fahrwasserkennzeichnung vor allem im Wattenmeer verwendet wird. Für diese Aufgaben werden meist junge, ungefähr 4 - 7 Meter hohe Birkenstämme oder Eisenstangen benutzt, die an einer oder - seltener - beiden Seiten eines Fahrwassers im Boden befestigt werden. Anhand der aus dem Wasser ragenden Markierungen ist ein Schiffsführer in der Lage, einem Priel oder einer Rinne zu folgen, wobei sich die Pricken nicht weiter als fünf Meter vom Schiffsrumpf entfernen sollten. Pricken kennzeichnen vor allem kleine, unbedeutendere Fahrwasser wie z.B. Rinnen zu Sielhäfen, die schnell trockenfallen. Bei solchen Rinnen ist eine Betonnung entweder zu kostenintensiv oder aber auf Grund der geringen Wassertiefe nicht möglich. Wie bei einer Betonnung eines Fahrwassers, werden auch die Pricken nach dem Lateralsystem gekennzeichnet: Die Pricken an Backbord besitzen ein kleines rotes Bändchen und besitzen ein kleines, gekürztes Astwerk auf der Spitze (auch oft salopp als »Besen« bezeichnet). An Steuerbord werden die Äste nach unten abgebogen und befestigt, so dass die Prickenspitze spitz bleibt.

Schiffs-Tour endet mit einem schweren Crash: Im Juni 2014 rammte ein vollbesetztes Schiff mit Fahrgästen gegen eine Pier im Hafen auf der Nordseeinsel Amrum. Die "Adler-Express" hatte rund 300 Gäste an Bord und krachte mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Kaimauer. Dabei wurden 27 Passagiere verletzt, zwei lebensgefährlich. Viele Passagiere konnten sich bei dem heftigen Aufprall nicht auf den Beinen halten und stürzten übereinander. Der Grund für den Unfall war ein technischer Defekt des zur Steuerung dienenden Joysticks.

Der Leuchtturm Amrum steht im Süden der deutschen Nordseeinsel Amrum, etwa zwei Kilometer westlich von Wittdün. Er gehört zur Gemeinde Nebel und ist eines der Wahrzeichen der Insel. Im Sommerhalbjahr ist er für den Publikumsverkehr geöffnet. Ebenfalls auf Amrum befinden sich die Leuchtfeuer von Norddorf und Nebel und sowie der stillgelegten Feuerträger von Wittdün. Das Leuchtfeuer Wriakhörn wurde 2016 abgetragen. Die Feuerhöhe des Leuchtturms beträgt 63 Meter über dem mittleren Hochwasser und ist eine der höchsten an der deutschen Nordseeküste. Der Turm selbst ist 41,8 Meter hoch und seine Spitze damit 67,7 Meter über NN. Die Funktion ist die eines Seefeuers. Über 197 Stufen gelangt man zum Aussichtsbereich. Die Tragweite des Leuchtfeuers beträgt 23,3 Seemeilen. Die Optik besteht aus 16 geschliffenen Linsenfeldern. Als Lichtquelle wird eine 230V/250W-Halogen-Metalldampflampe verwendet. Die Dicke des Mauerwerks beträgt am Fuß 1,72 m. Unterhalb der Laterne verjüngt es sich auf einen Meter. Der Leuchtturm gehört zu den Kulturdenkmalen in der Gemeinde Nebel.

Ein in der Hamburger Zeitung 1868 erschienener Artikel über den Verlust dreier Schiffe bei Amrum und Sylt löste einen heftigen sowie kuriosen Expertenstreit darüber aus, wo in dieser Region ein Leuchtturm gebaut werden solle. 1872 wurde die Entscheidung gefällt, dass ein Leuchtfeuer auf einer 25 Meter hohen Düne auf der Insel Amrum errichtet werden sollte. 1873 begann der Bau des Turmes.

Amrum gehört neben Sylt und Föhr zu den drei nordfriesischen Geestkerninseln. Der Geestkern von Amrum ist etwa 6 km lang und ungefähr 2,5 km breit. Er liegt auf der Linie Leuchtturm-Steenodde, dem Wattufer bis Norddorf und führt an der Westküste zurück und wird von einer flach gewölbten, saalekaltzeitlichen Moräne gebildet, die vor etwa 125.000 Jahren entstand. Im Norden und Süden dieses Geestkerns entstanden Sandakkumulationen und im mittleren Teil der Kniepsand, dessen Fläche rund 10 km² beträgt. Der Sandflug hat seit dem 13./14. Jahrhundert zur Bildung von 9 km² Dünen geführt, die zum Teil bewachsen sind. Höchste Erhebung ist die Düne A Siatler (deutsch: Setzerdüne) mit 32 Metern über NHN. Sie liegt südwestlich von Norddorf und ist mit einer Plattform als Aussichtsdüne ausgebaut.

Nördlich von Norddorf liegt die etwa 0,5 km² große Norddorfer Marsch. Zwischen Steenodde und Wittdün befindet sich ein weiteres, kleineres Marschgebiet. Beide Gebiete werden durch Deiche vor Überflutungen geschützt. Bei Niedrigwasser ist es möglich, die Nachbarinsel Föhr durch eine Wattwanderung zu erreichen.

Auf dem Geestrücken liegen Wald- und Heidegebiete, die im Wesentlichen einen Streifen in Nord-Süd-Richtung bilden. Westlich davon befindet sich über die gesamte Länge der Insel ein Dünengebiet. Die maximale Breite dieses Gebietes beträgt über einen Kilometer, die Länge etwa zwölf Kilometer. Insgesamt nimmt es etwa 700 Hektar ein. Dort finden sich Primär-, Weiß- und Graudünen. Mehrere frühere Wanderdünen wurden bepflanzt. Aufgrund ausgedehnter Schutzgebiete sind die Amrumer Dünen die einzigen der Westküste, die von Möwen und Enten zum Brüten genutzt werden. Nach Norden hin läuft das Dünengebiet zur Odde aus. Westlich des Dünengürtels schließt sich auf ganzer Länge der Kniepsand an. Er stellt einen der breitesten Sandstrände Nordeuropas dar. Er ist weder geologisch Teil der Insel noch gehört er mit seiner Fläche zu den Inselgemeinden, da er verwaltungstechnisch als Meeresgebiet gilt. Er ist ein Hochsand, der noch bis Mitte der 1960er Jahre von Amrum durch einen Priel getrennt war und langfristig um die Nordspitze der Insel herumwandert.

Die fünf Orte der Insel liegen überwiegend im Osten der Insel – von Nord nach Süd – Norddorf, Nebel, Süddorf, Steenodde und Wittdün.

Mitten auf der Insel im Dorf Nebel liegt nahe am Watt die alte St.-Clemens-Kirche. Seit ca. 800 Jahren wird in ihr gebetet, Gottesdienst gefeiert, getauft, getraut, konfirmiert und Abschied genommen.

Die Kirche, die das Patrozinium des Heiligen Clemens von Rom als Schutzpatron der Seeleute trägt, wurde vermutlich 1236 erbaut und 1240 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner der damals einzigen Inseldörfer Norddorf und Süddorf konnten sich nicht einigen, in welchem Dorf die Kirche erbaut werden sollte, so dass sie zwischen den beiden Dörfern erbaut wurde. Die Kirche wurde anfangs als einfacher Holzbau errichtet und war vermutlich eine Filialkirche der Gemeinde St. Johannis in Nieblum auf Föhr. Die Kirche lag auf einer flachen Halbinsel, auf der der Föhrer Geistliche anlanden konnte. Später wurde die Kirche als einschiffiger, turmloser Bau im Stil der Romanik aus Backsteinen und Feldsteinen errichtet. Das Dach wurde mit Reet gedeckt. Später wurde die Kirche verputzt und weiß getüncht.

 

Um die Kirche herum entwickelte sich das Dorf Nebel zum größten Dorf der Insel. 1524 kam die Reformation nach Amrum, so dass die Kirchengemeinde evangelisch wurde. Von 1574 bis 1630 war Tycho Frudson (gelegentlich auch Frödden genannt) Pastor. Etwa zu seinem 50-jährigen Dienstjubiläum entstanden 1623 die aus Tannenholz gefertigte Kanzel und der Schalldeckel. 1634 wurde der Flügelaltar aus Dankbarkeit dafür errichtet, dass die Amrumer die Zweite Grote Mandränke überstanden hatten. Zwei Kronleuchter aus Messing wurden 1671 und 1685 von Amrumern gestiftet. In dieser Zeit (1629/1630–1686) amtierte Martin Flor 56 Jahre lang als Amrumer Pastor. 1692 wurde in einem kleinen, freistehenden Holzgestell eine Betglocke aufgehängt. Vor 1700 wurde die Westempore errichtet, später wurde auch eine Nordempore eingebaut. Von 1739 bis 1875 waren mit einer kurzen Unterbrechung nacheinander drei Mitglieder der Familie Mechlenburg Pastor, wobei jeweils ein Sohn das Amt übernahm. Der Letzte, Lorenz Friedrich Mechlenburg, verfasste ein Wörterbuch des Öömrang. 1886 wurde eine einmanualige Marcussen-Orgel im Altarraum eingeweiht. Um ihr Platz zu verschaffen, musste der Chor erhöht werden.

 

Im Jahr 1908 wurde der 36 Meter hohe, kupfergedeckte Kirchturm mit einer größeren Glocke hinzugefügt. Das Holzgestell wurde abgebaut. In den Jahren 1936 und 1957–1960 wurde das Innere der Kirche renoviert. Dabei wurde 1957 ein niedriger Chorbogen eingebaut. Zu den zwei gestifteten Kronleuchtern aus Messing kamen 1960 ein weiterer Kronleuchter und zwei Wandleuchter aus einem holsteinischen Gutshaus, ebenfalls aus Messing. 1981 wurde eine zweimanualige Orgel eingeweiht. 1984 wurde der Turm von außen vollständig renoviert.

1936 wurde der heutige Altar mit Rotsteinen im Klosterformat gebaut. Eine alte Grabplatte diente als Deckstein. Der alte Altar hatte 1886 einer Orgel weichen müssen. Der dreiteilige Altaraufsatz (Triptychon) stammt von 1634. Es handelt sich um ein Werk der Spätrenaissance. Er zeigt in der Mitte ein Abendmahlsbild und auf den Flügeln die vier Evangelisten, ausgeführt im manieristischen Malstil. Im Giebeldreieck über dem Altar werden Gottvater und die Taube als Symbol des Heiligen Geistes dargestellt. Inschriften auf der Rückseite der Flügel geben das „Vater Unser“ und die Einsetzungsworte zum Abendmahl wieder.

Lorenz Friedrich Marstrand Mechlenburg (* 15. Februar 1799 in Nebel auf Amrum; † 15. Oktober 1875) war ein dänischer evangelisch-lutherischer Pastor und nordfriesischer Dichter und Sprachforscher.

 

Lorenz Friedrich Mechlenburg war der Sohn des Pastors an der Amrumer St.-Clemens-Kirche Christian Riese Mechlenburg (1748–1833) und dessen Ehefrau Naemi Dorothea geb. Petersen (1770–1833). Von Kindheit an sprach er außer Deutsch und Dänisch den Amrumer friesischen Dialekt Öömrang. Nach dem Besuch der Gelehrtenschule in Husum studierte er an der Universität Kopenhagen Theologie und lernte zudem mehrere europäische Sprachen. 1825 bestand er sein Examen und kehrte nach Amrum zurück, um seinen fast achtzigjährigen Vater bei der Amtsführung zu unterstützen. Als sein Vater 1827 nach 40 Amtsjahren emeritiert wurde, wurde Mechlenburg sein Nachfolger. Damit war er nach seinem Großvater Friedrich Marstrand Mechlenburg (1710–1778), der von 1739 bis zu seinem Tod amtierte, und seinem Vater der dritte Pastor aus der ursprünglich aus Norwegen stammenden Familie Mechlenburg auf Amrum. Im selben Jahr heiratete er die Amrumerin Matje Tückes (1806–1874), eine Cousine von Knut Jungbohn Clement, mit der er zehn Kinder hatte.[2] Sein jüngerer Bruder Christian Riese Mechlenburg gründete 1836 die von König Friedrich VI. „Königlich privilegierte Apotheke“ in Leck. Mechlenburg, der sich auf seiner Heimatinsel sehr wohl fühlte, bat mit Rücksicht auf seine Familie 1842 um die Versetzung auf die besser dotierte Stelle an St. Laurentii auf Föhr, die gemeinsam mit Amrum ein Kirchspiel bildete. Da der Grund für die Bewerbung so offensichtlich rein materieller Art war, erhielt er die Stelle nicht, sondern blieb bis an sein Lebensende auf Amrum.

 

54 Grad, 32,5 Minuten Nord, 8 Grad, 17,2 Minuten Ost - das ist die Position der "Pallas". Der am 26. Oktober 1998 vor Amrum gestrandete Holzfrachter ist Sinnbild für die in Nord- und Ostsee durch Schiffsverkehr drohenden Gefahren. Eine Folge von Fehleinschätzungen, verspäteten Reaktionen und falschen Maßnahmen. Am Ende dann ölverschmutzte Strände, verendete Vögel und eine 14 Millionen Mark hohe Rechnung für den Steuerzahler. Auch Jahre nach der Strandung des Holzfrachters "Pallas" vor Amrum steht der Schiffsname für die Forderung nach einem besseren Küstenschutz. Und für die Angst der Menschen vor einer neuen Havarie mit womöglich schlimmeren Folgen.

Am 25. Oktober 1998, kurz vor Mitternacht, funkte der Kapitän auf Höhe Esbjerg SOS. Es brannte in einer Ladeluke. Von den dänischen Kollegen nur unzureichend über die Situation des Havaristen informiert und zunächst im Glauben, nicht zuständig zu sein, blieben die Beamten im Zentralen Meldekopf in Cuxhaven zunächst passiv.

"Pallas" läuft auf Grund

Vier Tage später lief das von der Besatzung verlassene und brennende Geisterschiff vor Amrum auf Grund. Auslaufendes Schweröl bedrohte den einzigartigen Sandstrand. Umweltschützer riefen Großalarm aus. Reporter belagerten die Insel und lieferten dramatische Bilder von toten Seevögeln. Die große Katastrophe schien gekommen.

"Da hatten wir das, wovor wir uns am meisten fürchten", erinnerte sich Amrums Amtsvorsteher Jürgen Jungclaus 2008 in der SHZ. Seit jeher ist es die größte Sorge der Insulaner, dass ihr Strand am Übergang zwischen Wattenmeer und hoher See durch die Havarie eines Schiffes mit gefährlicher Ladung zur Sondermülldeponie wird.

Dabei waren die Folgen für die Umwelt vergleichsweise gering. Ein "Kataströphchen" nannte es der Amrumer Buchhändler und Naturschützer Jens Quedens: "Die Medien haben das Thema hochgespielt. Nahaufnahmen von toten Vögeln vermittelten den falschen Eindruck von einer Ölpest." Letztlich verendeten 16.000 Seevögel. "Das ist nicht viel. In Dänemark werden jedes Jahr 60.000 Eiderenten geschossen", sagt Quedens. Die ausgelaufenen 100 Tonnen Öl seien nicht mehr als ein Tropfen in der Nordsee gewesen. "Unsere Feuerwehr hatte die Ölspuren an zwei Wochenenden weggeräumt."

Wrackreste der "Pallas" sind von Amrum aus bei gutem Wetter und Niedrigwasser weiter auf der Nordsee zu sehen. Ohne Aufbauten haben sie die Form eines auftauchenden Wals. Und diese wirken wie eine Mahnung vor den Gefahren, die das Meer birgt. "Jederzeit kann ein Unglück größeren Ausmaßes eintreten", sagt Jungclaus. "Wir sind heute leider nicht besser darauf vorbereitet als vor zehn Jahren."

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