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Botanischer Garten RUB (Teil 2)

Der jährliche Besuch des Botanischen Gartens ist ein Muss! Entsprechend groß ist die Bilderausbeute, die hier verarbeitet wurde und in der Zukunft wohl auch noch ver-/bearbeitet werden wird.

 

Die Freiflächen des Botanischen Gartens sind in die Vegetationszonen der Kontinente Asien, Europa und Nord-Amerika eingeteilt. Ein weiterer Bereich ist der Vegetationsgeschichte gewidmet. In den Gewächshäusern sind dagegen die Pflanzen untergebracht, die mit unserem heimischen Klima so ihre Probleme hätten: Besonders beeindruckend ist dabei das Tropenhaus. Bis zu 17 Meter hohe Pflanzen sind hier auf einer Fläche von 713 Quadratmetern untergebracht - unter anderem Kaffeesträucher, Bananenstauden und Palmen - und sorgen für Dschungelfeeling pur. Wer genau hinsieht, entdeckt im dichten Blätterdach den einen oder anderen bunten Tukan, einen Nektarvogel oder auch gefiederte Bodenbewohner.

Das Wüstenhaus beherbergt dagegen zwar keine Tiere, dafür aber eine beeindruckende Kakteensammlung, die manchmal kaum vorstellbare Größen erreichen. Das dritte Haus im Bunde führt in die Vegetation der afrikanischen Savannen ein. Daneben warten auf den Besucher ein großes Alpinum mit Pflanzen vom Himalaja bis zu den Alpen oder typischen Bach- und Teichvegetationen. Auch viele Tiere – von der Wildbiene über die Königslibelle bis hin zum Feuersalamander – fühlen sich hier heimisch.

Der Botanische Garten Bochum umfasst etwa eine Fläche von 13 Hektar. Nur ein Jahr nach Aufnahme des Lehrbetriebes an der Ruhr-Universität Bochum begannen im Jahr 1966 die Vorarbeiten für die Gartenanlage. Zwei Jahre später wurde dann mit dem Bau der ersten Freiflächen begonnen und im Jahr 1971 die Anlage der Öffentlichkeit übergeben. Zuletzt wurde von 2004 bis 2005 das Tropenhaus grundlegend renoviert. 

HIER gehts weiter zu Teil 3 (Botanischer Garten im Herbst)

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