Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
Ihre Spende hält uns auf Kurs. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenot-Rettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Rettungsbooten rund um die Uhr einsatzbereit.
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Rundblick vom Michel

Vom Turm des Michels genießt man einen herrlichen Rundblick über Hamburg. Hamburg ist groß und doch irgendwie klein im Verhältnis zu anderen Großstädten. Doch dort wo andere Millionenstädte grau in grau sind, ist Hamburg bunt und grün. Dazu gesellt sich der industrielle Charme des Hafens, das allgegenwärtige Wasser, die vielen Fleete und Kanäle der Alster und Elbe, die die Stadt durchziehen.

Siedlung Venusberg: Hier befindet sich ein sehr idyllisches Wohngebiet aus Mehrfamilienhäusern (Rotklinker) mit einer sehr schönen Grünanlage. Dafür, dass die Straße mitten in der Stadt liegt ist es eine sehr ruhige Gegend, die für Familien sehr geeignet ist. Auch für Spaziergänge lädt der Venusberg gerne ein. Man hat auch die Möglichkeit in einem einem kleinen Café zu entspannen. Viele kleine kreative Firmen haben sich hier niedergelassen. An der Elbe die 3 Masten der Rickmer Rickmers, davor das Hotel Stella Maris.

Die Landungsbrücken mit Elbtunnel und gegenüberliegend das Dock Elbe 17 in dem Queen Mary 2 und die Freedom of Seas gewartet oder repariert werden.

Blick über die Michelwiese in Richtung Gruner + Jahr am Baumwall, dahinter der Sportboothafen mit Sitz der Abicht-Flotte, links davon am oberen Bildrand das neue Wahrzeichen von Hamburg, die Elbphi, links daneben der Columbus Tower und neben dem Tower das Hanseatic Trade Center.

Blick auf die Innenstadt mit dem Rathaus und dem eingerüsteten Mahnmal St. Nikolai an der Willy-Brandt-Straße. Im Vordergrund der halb-runde "Ost-West-Hof", ein Bürogebäude am Herrengraben. Das älteste Kirchenbauwerks Hamburgs ist die Hauptkirche St. Jacobi (2. Kirche von links). In ihrem Turmcafé hat man monatlich die Möglichkeit von 84 Meter Höhe über Hamburg zu schauen. Der Kaffee ist hier fair gehandelt und der Erlös kommt einer diakonischen Einrichtung zugute.

Blick auf die Innenstadt und das Mahnmal St. Nikolai (links) an der Willy-Brandt-Straße. Im August 2011 stürzte aus 60 Metern Höhe ein 15-Kilo-Brocken auf den Radweg an der Willi-Brandt-Straße. Da war klar: St. Nikolai muss unbedingt saniert werden. Hier ist das ehrwürdige Mahnmal gegen den Krieg fast komplett eingerüstet. St. Nikolai (errichtet im 12. Jahrhundert) wurde nach dem Großen Brand 1842 im neugotischen Stil wieder aufgebaut. Nach Bombenangriffen der Alliierten 1943 blieben nur Turm, Chorraum und Teile des Kirchenschiffes erhalten. 1951 wurden weite Teile des zerstörten Kirchenschiffes abgerissen. 1960 wurde St. Nikolai als Mahnmal unter Denkmalschutz gestellt, den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet.

Blick auf die Speicherstadt

Mit einer Höhe von über 90 Metern zählt das 24-geschossige Hochhaus am Dammtorwall (hinten rechts) zu den Highlights der Hamburger City. Links davon das Scandic Hamburg Emporio Hotel.

Der Heinrich-Hertz-Turm ist mit seinen 279 Metern das höchste Bauwerk Hamburgs. Der Hamburger Fernsehturm, im Volksmund auch Telemichel genannt, überragt alle anderen Gebäude. Der Fernsehturm ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen Hamburgs und wie der Michel von vielen Stellen in der Stadt aus sichtbar. Der Hamburger Fernsehturm befindet sich in direkter Nähe zu den Messehallen und dem Park Planten un Blomen.

Die Basler Versicherungen sind Teil der Baloise Group, einem der größten Schweizer Versicherungskonzerne. Gemeinsam mit den Basler Versicherungen (Bad Homburg) bilden sie die Basler Gruppe Deutschland. Diese beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter. Hier in Hamburg befindet sich der Unternehmenssitz der Basler Leben, Sach und Financial Services.

Im Hintergrund: Große Wallanlagen, Heiligengeistfeld und das Millerntor-Stadion in St.-Pauli.

Links das Hanseatic Trade Center, rechts die Baustelle der Elbphilharmonie (2014) auf dem alten Kaispeicher A.

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