"Bügeleisen und andere" im Hamburger Hafen

Bereits im Juni 2013 wurde das 13. HADAG-Fährschiff vom Typ 2000 (wegen ihrer Form auch «Bügeleisen» genannt) auf den Namen HAMBURGENSIE getauft. Die Hafenfähre wurde wieder bei der Werft SSB Spezialschiffbau Oortkaten GmbH gebaut. Damit der Fährverkehr im Hafen noch umweltfreundlicher wird, besitzt das neue Schiff einen leiseren, modernen Antrieb mit geringem CO2 - Ausstoß. Der Neuzugang ist das 23. Schiff der städtischen Fährlinie und wird vor allem auf den von Ausflüglern und Touristen beliebten Linien 62 und 72 zwischen Hafencity und Finkenwerder zum Einsatz kommen. 2017 wurde die Flotte durch die ELBPHILHARMONIE ergänzt. Sie ist deutlich größer als die bisherigen Typ 2000-Schiffe und trägt daher die Bezeichnung "Typ 2020", 2018 kam die KEHRWIEDER" hinzu.

Fahrpläne

  • Linie 61: St. Pauli Landungsbrücken (Brücke 2), Altona (Fischmarkt), Dockland, Waltershof, Neuhof
    (nur montags bis freitags)
  • Linie 62: St. Pauli Landungsbrücken (Brücke 3), Altona (Fischmarkt), Dockland, Neumühlen, Övelgönne, Bubendey-Ufer, Finkenwerder
  • Linie 64: St. Finkenwerder, Rüschpark, Teufelsbrück
  • Linie 68: Teufelsbrück, Airbus (nur Werksverkehr montags bis freitags, teilweise auch ab St. Pauli Landungsbrücken)
  • Linie 72: St. Pauli Landungsbrücken (Brücke 1), (Arningstraße), Elbphilharmonie
  • Linie 73: St. Pauli Landungsbrücken (Brücke 1), Theater im Hafen, Norderelbstraße, Argentinienbrücke, Ernst-August-Schleuse (nur montags bis freitags)
  • Linie 75: St. Pauli Landungsbrücken (Brücke 1), Steinwerder (nur montags bis freitags morgens und nachmittags)
  • Linie HBL: Blankenese, Neuenfelde, Este-Sperrwerk, Cranz, Tideabhängig (bei Niedrigwasser) verkehrt die Fähre abweichend ohne Zwischenhalt von Blankenese nach Finkenwerder (von Oktober bis März mit eingeschränktem Fahrplan)

 

 

Fährschiffe Typ 2000 der HADAG

 

 SchiffsnameBaujahrBauwerft
1ST. PAULI1997Grube Hamburg
2ALTENWERDER1997ASW
3HAFENCITY1998Grube Hamburg
4REEPERBAHN2000Grube Hamburg
5HARMONIE2001SSB - Hamburg
6WALTERSHOF2004SSB - Hamburg
7ELBMEILE2005SSB - Hamburg
8ÖVELGÖNNE2006SSB - Hamburg
9TOLLERORT2006SSB - Hamburg
10WILHEMSBURG2008SSB - Hamburg
11OORTKATEN2009SSB - Hamburg
12HARBURG2009SSB - Hamburg
13HAMBURGENSIE2013SSB - Hamburg
14ELBPHILHARMONIE2017 
15KEHRWIEDER2018 
 
Das 1. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ST. PAULI" (Baujahr 1997)
Die HADAG-Hafenfähre ST.PAULI ist der Prototyp der Typ 2000 Schiffe. Die Fähre weicht in etlichen Konstruktionsmerkmalen von den anderen Schiffen dieses Typs ab. Unter anderem sind der Mast, die Ankeraufhängung und das fehlende Werftschild deutliche Unterscheidungsmerkmale zur übrigen Typ 2000-Flotte der HADAG. Die Baukosten betrugen 3,2-Millionen D-Mark. Taufpatin war Constanze Pfund (20), angehende Offizierin der Heilsarmee. Die ST. PAULI ist bereits das vierte Schiff dieses Namens, ST. PAULI ist damit der bisher am häufigsten genutzte Name der HADAG.
Das 2. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ALTENWERDER" (Baujahr 1997)
Die HADAG-Hafenfähre ALTENWERDER ist das zweite Schiff der Bauserie. Sie wurde als einziges Typ 2000 Schiff bei der Altenwerder Schiffswerft gebaut. Die HADAG-Fähre war damit das letzte auf Altenwerder gebaute Schiff überhaupt. Einige Monate nach dem Stapellauf wurde die Werft abgerissen. Die Hafenfähre entspricht mehr den Nachbauten als der Prototyp ST. PAULI. Getauft wurde das Schiff von Gesa Meier, der 13-jährige Urenkelin des Werftgründers der Altenwerder Schiffswerft, Rudolf Meier. Sie war bis zum Werftaufenthalt 2016 das letzte Typ 2000 Schiff, dass noch von Cummins Motoren angetrieben wurde. Die ALTENWERDER ist das dritte HADAG-Schiff diesen Namens.
Das 2. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ALTENWERDER" (Baujahr 1997)
Das 2. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ALTENWERDER" (Baujahr 1997)
Das 2. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ALTENWERDER" (Baujahr 1997)
Das 2. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ALTENWERDER" (Baujahr 1997)
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Die HADAG-Hafenfähre HAFENCITY ist das dritte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Nicole Papenhagen. Rund 3,2 Millionen Mark investierte die HADAG in die Fähre, rund zehn Monate brauchte die Heinrich Grube Werft Oortkaten für den Neubau. Das Schiff ist die erste HAFENCITY in der HADAG-Flotte.
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Das 3. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAFENCITY" (Baujahr 1998)
Das 4. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "REEPERBAHN" (Baujahr 2000)
Die HADAG-Hafenfähre REEPERBAHN ist das vierte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Polizeioberkommissarin Ingeborg Hartelt von der Davidwache. Sie ist als erstes Schiff mit dem Notrutschen/Rettungsinseln-Evakuierungssystem ab Indienststellung ausgerüstet worden – die älteren Einheiten wurden nachgerüstet. Die REEPERBAHN war das letzte auf der 1865 gegründeten Heinrich Grube Werft gebaute Schiff, die während der Bauzeit Konkurs anmelden musste. Die Hafenfähre ist die zweite REEPERBAHN in der HADAG Flotte – nach dem Typ II Schiff von 1954.
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Die HADAG-Hafenfähre HARMONIE ist das fünfte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Gabriele Müller-Remer, damals HADAG-Aufsichtsrats-Vorsitzende. Als Erinnerung an den 1892 gebauten Raddampfer der Finkenwerder-Linie, die im Jahr 2000 ihr 100-jähriges Bestehen bei der HADAG feierte, erhielt die neue Fähre den gleichen Namen: MS HARMONIE. Sie ist die dritte HADAG Fähre diesen Namens.
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 5. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARMONIE" (Baujahr 2001)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Die HADAG-Hafenfähre WALTERSHOF ist das sechste Schiff der Typ 2000-Bauserie und ist seit 2004 im Hamburger Hafen unterwegs. Taufpatin war Alessandra Lehmann, die derzeit in der Verwaltung des Containerterminals Burchardkai arbeitete. Die WALTERSHOF ist das zweite HADAG-Schiff mit diesem Namen und wird inzwischen meist auf der Linie 64 eingesetzt.
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 6. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WALTERSHOF" (Baujahr 2004)
Das 7. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ELBMEILE" (Baujahr 2005)
Die HADAG-Hafenfähre ELBMEILE ist das siebte Schiff der Typ 2000-Bauserie und erstes Schiff dieses Namens bei der HADAG. Als Elbmeile gilt das Quartier zwischen Fischmarkt und Neumühlen. Frau Regina Sieveke, 2. Vorsitzende der Interessengemeinschaft Elbmeile, war Taufpatin der HADAG Fähre.
Das 7. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ELBMEILE" (Baujahr 2005)
Das 7. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ELBMEILE" (Baujahr 2005)
Das 7. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ELBMEILE" (Baujahr 2005)
Das 7. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ELBMEILE" (Baujahr 2005)
Das 8. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "ÖVELGÖNNE" (Baujahr 2006)
Die Hafenfähre ÖVELGÖNNE ist das achte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Sabrina Völz, eine Altenpflegerin des Seniorenheims Augustinum in Neumühlen/Övelgönne. Dieses Schiff ist bereits die zweite HADAG-Fähre mit dem Namen ÖVELGÖNNE. Das erste Schiff (Baujahr 1949) gehörte zur ersten Nachkriegsbauserie der HADAG.
Das 9. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "TOLLERORT" (Baujahr 2006)
Die HADAG-Hafenfähre TOLLERORT ist das neunte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin: Ehefrau von Bausenator Michael Freytag (CDU), Inga Unger-Freytag. Die TOLLERORT ist das erste Schiff dieses Namens bei der HADAG.
Das 9. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "TOLLERORT" (Baujahr 2006)
Das 10. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WILHEMSBURG" (Baujahr 2008)

Die HADAG-Hafenfähre WILHELMSBURG ist das zehnete Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Landespastorin Annegrethe Stoltenberg. Sie ist das dritte Schiff dieses Namens bei der HADAG, die letzte WILHELMSBURG war ein Typ I Schiff, 1953-1980 bei der HADAG in Dienst.

Das 10. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WILHEMSBURG" (Baujahr 2008)
Das 10. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WILHEMSBURG" (Baujahr 2008)
Das 10. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "WILHEMSBURG" (Baujahr 2008)
Das 11. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "OORTKATEN" (Baujahr 2009)
Die HADAG-Hafenfähre OORTKATEN ist das elfte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war die damalige Senatorin Prof. Dr. Karin von Welck. Die OORTKATEN ist das erste HADAG Schiff diesen Namens. Der Name sollte die Verbundenheit der Reederei mit dem Werftstandort in Ochsenwerder ausdrücken.
Das 11. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "OORTKATEN" (Baujahr 2009)
Das 11. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "OORTKATEN" (Baujahr 2009)
Das 11. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "OORTKATEN" (Baujahr 2009)
Das 11. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "OORTKATEN" (Baujahr 2009)
Das 12. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARBURG" (Baujahr 2009)

Die HADAG-Hafenfähre HARBURG ist das zwölfte Schiff der Typ 2000-Bauserie. Taufpatin war Ulrike Riedel, Vorstandsmitglied bei der Hamburger Hochbahn. Die HARBURG ist das zweite HADAG-Schiff dieses Namens, die erste HARBURG war ein Typ II Schiff und 1953-1988 in Dienst.

Das 12. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARBURG" (Baujahr 2009)
Das 12. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARBURG" (Baujahr 2009)
Das 12. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARBURG" (Baujahr 2009)
Das 12. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HARBURG" (Baujahr 2009)
Das 13. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAMBURGENSIE" (Baujahr 2013)
Die HADAG-Hafenfähre HAMBURGENSIE ist das dreizehnte Schiff der Typ 2000-Bauserie, mit einigen Veränderungen gegenüber den Vorbauten. Neue Anordnung des Decksgestühls, größere Abstellfläche für Fahrräder, keine zweite Toilette, LED Beleuchtung. Werftseitig schon mit Wulstbug abgeliefert. Taufpatin war HADAG Prokuristin Katharina Woyda.
Das 13. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAMBURGENSIE" (Baujahr 2013)
Das 13. HADAG-Fährschiff Typ 2000 MS "HAMBURGENSIE" (Baujahr 2013)

Weitere Ergänzungen im Flottenbestand "MS Elbphilharmonie" und "MS Kehrwieder"

2017 wurde die MS Elbphilharmonie von der Pella-Sietas-Werft in Cranz zur Betriebsanlage-Anlage auf Höhe des Fischmarkts überführt und offiziell an das Hamburger Fährunternehmen übergeben.  Sie bringt seitdem Passagiere zu ihrer Namenspatronin  und ist größer als andere Fähren. Der Bau der neuen Fähre hatte acht Monate gedauert und kostete 3,3 Millionen Euro. Ein diesel-elektrischer Antrieb und ein strömungsoptimierter Bug sollen Ressourcen schonen. Durch eine neugeordnete Bestuhlung an Bord soll mehr Platz ausgeschöpft werden. Bis zu 400 Menschen finden so auf der MS „Elbphilharmonie“ Platz, 15 Prozent mehr als auf anderen Hadag-Fähren. 242 Sitzplätze verteilen sich auf Fahrgastraum und Oberdeck.

Das 14. HADAG-Fährschiff "ELBPHILHARMONIE" (Baujahr 2017)

Bitte Abstand halten!“ ist eine der Aufforderungen, die unser Leben im Sommer 2020 anders machen, als wir es gewohnt sind. Auf der Fähre nach Finkenwerder erhalten wir energische Anweisungen. Freundlich, aber bestimmt verlangt eine weibliche Stimme über den Bordlautsprecher - erst auf Deutsch, dann in Englisch: „Bevor wir ablegen, legen Sie bitte ihren Mund- und Nasenschutz an. Und während wir Kurs halten, halten Sie bitte Abstand zu den Menschen, mit denen Sie heute in einem Boot sitzen!“

 

Schön wäre es, wenn sich alle daran halten würden, aber, wie immer, wie man deutlich erkennt……, 

Das 14. HADAG-Fährschiff "ELBPHILHARMONIE" (Baujahr 2017)

2018 schickte HADAG die KEHRWIEDER in Dienst. Das neueste Fahrgastschiff der Hamburger Reederei ist eine Schwester der ELBPHILHARMONIE und zeichnet sich durch seinen besonders leisen und abgasarmen Antrieb aus. Bis zu 400 Fahrgäste haben an Bord der »Kehrwieder« Platz, das sind 60% mehr als bei den herkömmlichen Bügeleisen-Typen. Das modernste Schiff der Flotte wurde binnen zehn Monaten auf der Pella Sietas Werft in Neuenfelde gebaut. Der knapp 30 m lange Neubau mit einer Brücke für den Ein-Mann-Betrieb verfügt über das diesel-elektrische «EcoProp«-Antriebssystem von Siemens mit optimiertem Propeller. Somit fährt das Schiff besonders energieeffizient, abgasarm und leise. Zwei Abgas-Nachbehandlungsanlagen mit Rußpartikelfiltern und SCR-Katalysatoren reduzieren effektiv die Abgasemissionen. Der Antrieb weist besonders gute Fahreigenschaften auf, denn er stellt in jedem Fahrmodus nur die jeweils benötigte Energie zur Verfügung. Standards wie LED-Beleuchtung, Nutzung von Motorenabwärme zur Heizung und Landstrom wurden auf der »Kehrwieder« ebenfalls umgesetzt.

Das 15. HADAG-Fährschiff "KEHWIEDER" (Baujahr 2018)

Weitere Schiffe der HADAG-Flotte

 SchiffsnameIndienststellungBauwerft
1KIRCHDORF1962Sietas Hambg.
2JAN MOLSEN1968Mützefeld Cuxh.
3ALTONA1989Grube Hambg.
4FINKENWERDER1989Grube Hambg.
5BLANKENESE1990Grube Hambg.
6NEUENFELDE1991Grube Hambg.
7FALKENSTEIN1992Grube Hambg.
8WOLFGANG BORCHERT1993Grube Hambg.
9RAFIKI2002SET - Tangermünde
10NALA2002SSB - Hamburg
1 HADAG-Fährschiff "KIRCHDORF" (Hafen Rundfahrten)
1 HADAG-Fährschiff "KIRCHDORF" (Hafen Rundfahrten)
1 HADAG-Fährschiff "KIRCHDORF" (Hafen Rundfahrten)
1) Das letzte im Dienst der städtischen HADAG (vormals Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft) fahrende Typschiff, die „Kirchdorf“, hat wieder den Betrieb der "Großen Hafenrundfahrten" aufgenommen. Und dies im neuen Gewand: ab Juli 2020 ist GIN SUL stolzer Pate des traditionsreichen Schiffes. Denn das Typschiff ziert schon seit jeher die typisch weiße Tonflasche von GIN SUL. Die Typschiffe bevölkerten einst den Hamburger Hafen. Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger wurden die meisten Schiffe verkauft oder außer Dienst gestellt. Sechs Schiffe verkaufte man damals nach Lissabon an die Transtejo Fährgesellschaft, wo sie auf dem Tejo die Stadt Lissabon mit dem südlich des Flusses gelegenen Cacilhas verbanden. Die Lissabonner nennen die Hamburger Schiffe daher "Cacilheiros“. Am 02.08.2012 feierte die KIRCHDORF mit einem Festakt Geburtstag! Anschließend fuhr die KIRCHDORF einige Wochen im Niederelbedienst nach Stadersand.  Seit 1962 hat das Schiff mehr als 1,5 Millionen Seemeilen zurückgelegt, was rund 50 Weltumrundungen entspricht. Eine stolze Leistung!
2)  Am 22.05.1968 wurde die JAN MOLSEN als Namensnachfolgerin der berühmten ersten JAN MOLSEN (1928), die nach Italien verkauft worden war, für die HADAG in Dienst gestellt. Der Namensgeber Jan Molsen (1869-1932) war ein langjähriger, die Reederei Anfang des 20. Jahrhunders prägender HADAG Vorstand. Die zweite JAN MOLSEN wurde als Werftnummer 174 bei der Mützelfeld-Werft in Cuxhaven als eines von vier Schiffen einer Klasse gebaut, die eigentlich u.a. als Schnellfähren für die Verbindung Landungsbrücken-Finkenwerder gedacht waren. Aber auch für Hafen, Nieder- und Oberelbe waren die Schiffe HANS ALBERS, JAN MOLSEN, CARL KIRCHEISS und Rudolf KINAU geeignet. Vorbild der Schiffe war die 1967 für die Reederei Cassen Eils ebenfalls bei Mützelfeld gebaute FLIPPER (I). Die Dienstgeschwindigkeit der Schiffe betrug 14 kn. Ursprünglich 30,34m lang wurde wurde die JAN MOLSEN 1976 auf der Theodor Buschmann Werft ebenso wie ihr Schwesterschiff HANS ALBERS um gut 6 m auf  36,36m verlängert und mit einem größeren Oberdeckssalon versehen. 

Einsatzgebiet war meist die Elbe von Lauenburg bis Cuxhaven – im Gegensatz zu vielen anderen Schiffen der HADAG wurde die JAN MOLSEN recht selten außerhalb ihres Stammeinsatzgebietes verchartert. 1995 wurden die ursprünglichen Mercedes-Maschinen gegen Cummins NTA 855 ausgetauscht. Die  JAN MOLSEN war von 1998 – 2001 in blau als schwimmendes Kunstwerk unterwegs –  die „Fische” von Keramikerin Hildburg Wittke schmückten das Schiff. Anschließend wurde sie zum „König der Löwen“-Schiff umgestaltet. Seit 2007 wird die JAN MOLSEN als Stammschiff auf der Niederelbe/dem Elb-Hüpfer eingesetzt, dazu wurde im zweiten Halbjahr 2007 bei SSB in Oortkaten der Oberdeckssalon wieder gekürzt, um mehr Freidecksfläche zu schaffen. Aber auch in der Hafenrundfahrt und als Reserveschiff im Liniendienst ist die Jubilarin noch eingesetzt. 

4 HADAG-Fährschiff "FINKENWERDER", 1989, Linie 64

4) Am Samstag, 09.02.2019, meldet die MOPO einen „dicken“ Unfall auf der Elbe: Am Sonnabendmorgen ist ein Containerschiff in eine am Kai angelegte Hadag-Fähre, die Finkenwerder, gedonnert. Der Schiffsverkehr wurde daraufhin voll gesperrt, die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Nach MOPO-Informationen hatte der Kapitän der „Ever Given“ wegen eines Defekts der Ruderanlage die Kontrolle über das Schiff verloren und ist in die kleine Hadag-Fähre am Anleger in Blankenese gekracht. Glücklicherweise wurde laut eines Feuerwehrsprechers niemand durch den Crash verletzt. „Der Anleger und die Fähre sind erheblich beschädigt“, so eine Polizeisprecherin. Der Container-Riese der taiwanesischen Reederei Evergreen, der erst im vergangenen Jahr seine Jungfernfahrt hatte, ist 400 Meter lang und knapp 60 Meter breit. Der Frachter ist nun mit einer vollen Containerladung in Richtung Nordsee unterwegs.

4 HADAG-Fährschiff "FINKENWERDER", 1989
5 HADAG-Fährschiff "BLANKENESE", 1990
5 HADAG-Fährschiff "BLANKENESE", 1990
5 HADAG-Fährschiff "BLANKENESE", 1990
6 HADAG-Fährschiff "NEUENFELDE", gebaut 1991, Grube Hamburg
6 HADAG-Fährschiff "NEUENFELDE", gebaut 1991, Grube Hamburg
6 HADAG-Fährschiff "NEUENFELDE", gebaut 1991, Grube Hamburg
7 HADAG-Fährschiff "FALKENSTEIN" (Linie 68: AIRBUS (Schiffsanleger) - Teufelsbrück).
7 HADAG-Fährschiff "FALKENSTEIN" (Linie 68: AIRBUS (Schiffsanleger) - Teufelsbrück).
7 HADAG-Fährschiff "FALKENSTEIN" (Linie 68: AIRBUS (Schiffsanleger) - Teufelsbrück).

Die HADAG-Hafenfähre FALKENSTEIN wurde zusammen mit ihrem Schwesterschiff WOLFGANG BORCHERT Anfang der 1990er Jahre in Dienst gestellt. 2010 wurde das Schiff auf spektakuläre Weise verbreitert und musste dafür regelrecht aufgeschnitten werden. Bei dem Umbau auf der SSB-Werft in Oortkaten wurden die FALKENSTEIN nicht nur um 1,3 Meter verbreitert, sondern bekam auch neue Aufbauten aus Aluminium. Seitdem kann das Schiff 40 Passagiere mehr fassen. Äußerlich sieht die FALKENSTEIN ihrem Schwesterschiff WOLFGANG BORCHERT zum Verwechseln ähnlich – im Detail gibt es aber Unterschiede (Ankertaschen, Pumpjet etc.). Die FALKENSTEIN ist die zweite Trägerin dieses Namens, von 1955 bis 1977 fuhr ein Typ II R Schiff unter diesem Namen. Taufpatin war die HADAG-Kontrolleurin Elfriede Schäfer. Der Neubau kostete 2,3 Millionen Mark.

8 Wolfgang Borchert, Registernummer: H 6019; ENI-Nummer: 05114630

Die WOLFGANG BORCHERT ist das Schwesterschiff der FALKENSTEIN und seit 1993 im Einsatz. Die Taufe erfolgte am 06.12.1993.  14 Jahre später, 2007, wagte die HADAG mit der Hafenfähre ein seltenes Experiment: Das Schiff wurde auf einer Werft aufgeschnitten und verbreitert: Um insgesamt 1,3 Meter wuchs die WOLFGANG BORCHERT in der Breite. Der Umbau auf der SSB-Werft in Oortkarten war kompliziert: Auch Hydraulik und Kabel mussten an den breiteren Rumpf angepasst werden. Seit dem Umbau kann das Schiff 40 Passagiere mehr transportieren. Die WOLFGANG BORCHERT ist das zweite Schiff mit diesem Namen in der HADAG Flotte. In der Vergangenheit gab es bereits ein namensgleiches Typ 00-Schiff.

  • 1993 Bau und Taufe,  Bauwerft: Heinrich Grube, Oortkaten; Werftnummer: 261, Keine Werbung, weiss,
    Werbepartner König der Löwen
  • 2001 Einbau einer Lips-Propellerdüse zur Verbesserung der Energieeffizienz
  • 2004 Einbau einer neuen Maschine Volvo Penta D 25A (600 PS)
  • 2005 Kollision mit Museumsschiff SCHAARHÖRN, Sachschaden
  • 2007 Umfasender Umbau bei SSB Oortkaten, Verbreiterung, neuer achterlicher Salon, neue Innenausstattung,
    250 Passagiere
8 Wolfgang Borchert, Registernummer: H 6019; ENI-Nummer: 05114630
8 Wolfgang Borchert, Registernummer: H 6019; ENI-Nummer: 05114630

Die modernsten Sonderbauten der HADAG sind die drei Flachschiffe NALA, RAFIKI und REIHERSTIEG. Diese Hafenfähren sind besonders niedrig gebaut, um unter den niedrigen Brücken entlang der Fährlinie 73 Richtung Oderhöft (bis 2013), bzw. Ernst-August-Schleuse (ab 2013) hindurch zu kommen. Die Schwesternschiffe NALA und RAFIKI wurden von der Firma DesCon Dr.-Ing. C. Masilge GmbH aus Falkensee bei Berlin konstruierte und zwischen August 2001 und Mai 2002 von den Werften SET Schiffbau- und Entwicklungsgesellschaft Tangermünde und SSB Spezialschiffbau Oortkaten, Hamburg-Ochsenwerder, gebaut. Der Bau auf zwei Werften ermöglichte die gleichzeitige Indienststellung beider Schiffe. Die Kosten des Gesamtprojekts betrugen 2,4 Millionen Euro. Im Juli 2014 kam dann die REIHERSTIEG hinzu, die allerdings 2 Meter länger und rund 1,5 Meter breiter als ihre beiden Vorgänger ist. Sie wurde auf der HADAG-Stammwerft SSB Spezialschiffbau in Oortkaten gebaut und war gleichzeitig das letzte dort gebaute Schiff – Ende 2013 meldete die Werft Insolvenz an.

9 HADAG-Fährschiff "RAFIKI" (Linie 73: Landungsbrücken - Argentinienbrücke - Ernst-August-Schleuse)
Das HADAG-Wassertaxi RAFIKI wurde nach der Figur gleichen Namens aus dem Musical "König der Löwen", einem Mandrill, benannt. Die Bedeutung des Namens RAFIKI ist „Freund“. Taufpatin für die neue Hafenfähre war – wie beim Schwesterschiff NALA – Zurre Jaramillo, Darstellerin der Nala aus dem Musical „König der Löwen“. Das HADAG-Wassertaxi NALA wurde ebenfalls nach der Figur gleichen Namens aus dem Musical "König der Löwen", einer kleinen Löwin, benannt.
10 HADAG-Fährschiff "NALA" (Linie 61: Landungsbrücken - Neuhof)
10 HADAG-Fährschiff "NALA" (Linie 61: Landungsbrücken - Neuhof)
Die MS Reiherstieg, Typ Flachschiff, wird die Linie 73 nach Wilhelmsburg unterstützen.

2014 bekam die HADAG Zuwachs: Die MS Reiherstieg ergänzte die Linie 73 und kann bis zu 160 Passagiere von den St. Pauli Landungsbrücken bis Wilhelmsburg und zurück befördern. Das dritte Fährschiff des Typs Flachschiff wurde am 18. Juli 2014 feierlich an den St. Pauli Landungsbrücken getauft. Das Passagierschiff, welches 160 Fahrgäste von den Landungsbrücken über die Argentinienbrücke bis zur Ernst-August-Schleuse transportiert, ist nach einem Ortsteil in Wilhelmsburg benannt. Bei dem jüngsten Zuwachs der HADAG wird Sicherheit großgeschrieben. Das 27 Meter lange Schiff hat für den Fall der Fälle, wie jede Fähre der HADAG, zwei Rettungsinseln und für jeden Gast eine Schwimmweste an Deck. Damit der Seeweg auch bei dichtem Nebel oder stürmischer See sicher gefunden werden kann, hat die MS Reiherstieg außerdem ein modernes elbkartengesteuertes Radarsystem und ein AIS-System an Bord.

Ehemalige HADAG-Hafenfähren

Die ehemalige HADAG-Hafenfähre TONNDORF in Hamburg
Die 1960 gebaute HADAG-Hafenfähre TONNDORF war der bunte Paradiesvogel in der Typschiff-Flotte. Nachdem sie Ende der 80er Jahre eine Zeit lang als farbenfrohes Kinderschiff durch den Hafen fuhr, war sie in den letzten Jahren bis zur Außerdienststellung als knallroter Werbedampfer unterwegs. Die TONNDORF wurde auf der Sietas-Werft in Hamburg unter der Baunummer 461 gebaut. Stapellauf war im Februar 1960. Am 24.06.1960 konnte der Neubau an die HADAG übergeben werden. Die TONNDORF gehörte zur letzten Bauserie der Typschiffe, der Serie „Typ IIIc“. Im Unterschied zu den meisten anderen HADAG-Typschiffen, besaß die TONNDORF einen Diesel-Direktantrieb. Der Grund: Die dieselelektrischen Antriebe verbrauchten mehr Treibstoff und waren etwas langsamer. Deshalb entschied sich die HADAG dazu, die letztgebauten Typschiffe TONNDORF, EPPENDORF, MEIENDORF und KIRCHDORF mit einem direkten Dieselantrieb auszustatten. Als Besonderheit erhielt die TONNDORF eine MaK-Hauptmaschine. Alle vier Schiffe hatten ebenfalls im Unterschied zu den übrigen Typschiffen eine hydraulische Ruderanlage. Die TONNDORF war bis zuletzt eins der Stammschiffe auf der Niederelbe Richtung Lühe (zusammen mit JUNGFERNSTIEG, MOORBURG und zuletzt BERGEDORF). An Hochsaison-Tagen gab es zeitweise halbstündliche Abfahrten von den Landungsbrücken ins Alte Land, nicht selten mit 400 Fahrgästen und mehr an Bord! Daneben war die TONNDORF aber meist zum Plankenscheuern am Hübener Kai verurteilt, was ihr vermutlich den niedrigsten Wert aller Typschiffe auf dem Betriebsstundenzähler eingebracht haben dürfte. Für die von den HADAG-Schwesterschiffen bediente Finkenwerder Linie war die TONNDORF angeblich immer etwas zu langsam. Wie alle Hafenfähren vom Typ IIIc hatte die TONNDORF beim Bau auf dem Oberdeck ein abnehmbares Dach erhalten. Im Winter war es so möglich, das gesamte Oberdeck zu schließen und somit auch bei Kälte nutzbar zu machen. Im Sommer konnte das Dach abgenommen werden. Leider war dieses Konzept wenig erfolgreich. Der Grund: Die abnehmbaren Dächer verzogen sich bei der Lagerung im Sommer immer mehr sodass die Montage immer schwieriger wurde. Deswegen war die TONNDORF fast immer „oben ohne“ unterwegs. Irgendwann wurden auch bei den meisten anderen Hafenfähren vom Typ IIIc die abnehmbaren Dächer dauerhaft entfernt. Bei den Schiffsführern war bekannt, dass das Schiff am besten fuhr, wenn es nach vorn getrimmt war (mit vollen Ballasttanks im Bug). Das Schiff war daher von weitem gut daran zu erkennen, dass es immer sehr waagerecht im Wasser lag (während andere Typschiffe oft mit dem Heck tiefer im Wasser lagen). Für Kopfschütteln sorgte die TONNDORF im März 2002. Die HADAG schloss nämlich mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ einen Zweijahres-Werbevertrag für die TONNDORF ab. Seitdem fuhr das Schiff mit knallroter „Ganzkörperwerbung“ durch die Hansestadt. Nach Ablauf des Werbevertrags war ein Umlackieren in die HADAG-Hausfarben wohl nicht mehr wirtschaftlich. Deswegen blieb der Anstrich bis heute. Nachdem die HADAG im Jahr 2006 ihr neuntes Einmann-Fährschiff vom Typ 2000 in Betrieb genommen hatte, wurde die (inzwischen viel zu große) TONNDORF überflüssig. In der Sommersaison 2006 wurde sie letztmalig auf der Niederelbe eingesetzt. Anfang 2007 verkaufte die HADAG die Hafenfähre für 80.000 Euro an den Privatmann R. Schwarz. Die schicken Elfenbein-Fahrhebel waren auch verschwunden und wohl noch einiges mehr… Ursprünglich hatte sich die „Stiftung Hamburg Maritim“ um das Schiff bemüht und wollte die TONNDORF als betriebsfähiges Museumsschiff erhalten. Der schlechte Gesamtzustand des Schiffes und die damit verbundenen hohen Reparatur- und Instanthaltungskosten verhinderten den Kauf aber letztendlich. Das Schiff verholte an den alten Zollponton an den Hamburger Elbbrücken (neben der ALTE WERDER und REEPERBAHN) und sollte zum fahrtüchtigen Wohnschiff umgebaut werden. Ende Februar 2008 verlegte das Schiff in den Peutehafen. Nachdem der Ende 2007 angebrachte Holzaufbau wieder entfernt wurde, fuhr die TONNDORF am 4.12.08 in den Harburger Binnenhafen um als Filmkulisse für die ZDF Serie „Das Duo“ zu dienen. Anschließend verholte die TONNDORF zur Jöhnk-Werft, Harburg. Dort wurden u.a. umfangreiche Stahlarbeiten, eine Überholung der E-Anlage, Einbau eines Ruder-Joysticks, Sandstrahlen und ein kompletter Neuanstrich in blau-weiss durchgeführt. Das Schiff wird wieder als Passagierschiff eingesetzt. Am 15.8.09 lief das in TONNE umbenannte Schiff zu seiner ersten Fahrt aus. 
Die ehemalige Hamburger Hafenfähre GROSSER MICHEL

Die ehemalige Hamburger Hafenfähre GROSSER MICHEL, 1955 als Typschiff für die HADAG gebaut, 1991 außer Dienst gestellt, hier am Sandtorhöft.

 

Die 1955 in Hamburg gebaute ehemalige HADAG-Fähre wurde in zahlreichen Arbeitsstunden innen komplett neu konzipiert und hochwertig ausgebaut und bietet seither aussen dezentes Understatement und innen elegantes und gemütliches Interieur mit edlen Hölzern und Dekors in warmen Tönen mit viel Komfort. So können bis zu 80 Gäste luxuriös und komfortabel gesetzt dinieren oder elegant feiern. Wir (www.grossermichel.de) realisieren gerne Ihr traumhaftes und unvergessliches Event an Bord gemäss Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen. Die durchdachte komplette technische Ausstattung an Bord von der Schiffsküche bis zur Eventtechnik sowie viele weitere Features stehen Ihnen und Ihren Gästen jederzeit auf Wunsch zur Verfügung. Das Schiff ist eben ein echtes Mini-Kreuzfahrtschiff. Wenn Sie also ein aussergewöhnliches Schiff in Hamburg -oder entlang Deutscher Küsten- mieten möchten für Ihre exklusive Hochzeit, Geburtstagsfeier, ein exklusives Kundenevent, die Weihnachtsfeier, das nächste Meeting, eine Pressekonferenz oder Ihre exklusive Aftershow-Party, dann willkommen an Bord. Es gibt kein zweites Schiff wie dieses.

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