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Kriegerehrenmal Witten-Heven

Das 14 Meter hohe Hevener Ehrenmal wurde 1932 erbaut. Der Antrag zum Bau des Denkmals wurde am 30. Juli 1932 durch die Vorsitzenden der Interessengemeinschaft für die Errichtung eines Ehrenmals Heven e.V. Max Neuhaus und Huwendieck gestellt. Gleichzeitig beantragte der Stadtbaurat a.D. Dipl.-Ing. Hans Strobel aus Dortmund, dessen Entwurf die Zustimmung von 74 % der Hevener Bevölkerung fand, die Eröffnung des Planverfahrens. 5 Tage später erfolgte schon die Erteilung des Bauscheines durch die Stadt Witten. Die Naturbruchsteine zum Bau des Ehrenmals lieferte der Steinbruchbesitzer Peust und die Bauarbeiten führte die Handwerkerfamilie Anding aus. Der Bildhauer Oehler jr. fertigte die Inschriften und Ludwig Müller gestaltete die gärtnerischen Anlagen. Zur Erstellung des Hevener Ehrenmals wurden insgesamt 3000 Mark benötigt. Bei der Übernahme des Ehrenmals gelobte der Stadtbaurat Bewig, dass die Stadt Witten dieses Ehrenmal schützen und pflegen wolle. Das Ehrenmal wurde ursprünglich errichtet für die im Ersten Weltkrieg 1914/18 getöteten Hevener, später erweitert für die 264 gefallenen oder vermissten Hevener des Zweiten Weltkriegs 1939/45.

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