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Kölner Zoo

Der Kölner Zoo ist der drittälteste Tierpark Deutschlands. Er wurde 1860 gegründet und liegt im Stadtteil Köln-Riehl. Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Alte, erhalten gebliebene Tierhäuser und -anlagen wie das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil oder der Affenfelsen von 1914 sowie neue Anlagen, wie der im neuen Jahrtausend eröffnete Regenwald oder der Elefantenpark, zeigen die Entwicklung zoologischer Gärten von der Menagerie zum Naturschutzzentrum.

Blick auf das 1863 erbaute alte Elefantenhauses im maurischen Stil. Zunächst als Giraffen- und Antilopenhaus konzipiert, folgte 1874 später der Anbau für Elefanten. Während seiner langen Geschichte beherbergte das Haus verschiedene Tierarten wie etwa Giraffen, Antilopen, Elefanten, Flusspferde, Nashörner und Tapire. Es ist heute das älteste erhaltene Gebäude im Kölner Zoo.

Der Zoo Köln beherbergt auf einer Fläche von etwa 20 Hektar mehr als 700 Tierarten aus allen Kontinenten und Weltmeeren. In den verschiedenen Gehegen und Aquarien werden die Tiere den Besuchern in einer ihrem natürlichen Lebensraum angepassten Umgebung präsentiert. Im Regenwald wurde auf 2.000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischer Tropenwald nachempfunden, mit freifliegenden Vögeln, Flughunden, Reptilien und einer Vielzahl tropischer Pflanzen. Im neuen Elefantenpark können bis zu 20 Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich fortpflanzen. Neben dem "klassischen" Zoobesuch wartet der Zoo Köln mit einer Vielzahl verschiedener Angebote auf. Bei Führungen für Gruppen, Kinder oder Schulklassen kann man sich von einem Zoobegleiter über die Lebensweise der Tiere, ihre Haltung im Zoo und über ihre Bedrohung in freier Wildbahn informieren. Im Winterhalbjahr finden regelmäßig Vorträge statt. Die seit 1964 existierende Zooschule unterstützt den Unterricht an den Schulen - hier unterrichten Zooschullehrer im Beisein des Fach- oder Klassenlehrers. Für Kinder sind zum Beispiel die Zeltübernachtungen oder die Beobachtungs- und Rätselspiele sowie Mach-mit-Aktionen während der Ferien spannend. Die "Sommernacht in Zoo und Flora" sowie die "Familientage" begeistern Groß und Klein.

Pünktlich zum 150-jährigen Zoojubiläum wird der Hippodom eröffnet. Inmitten einer nachgebildeten afrikanischen Flusslandschaft leben hier in großzügigen Anlagen Flusspferde, Krokodile, Antilopen und verschiedene Vogel- und Kleinsäugerarten.

Gepard
Malaienbär

Im Stil einer russischen Kathedrale wurde 1899 das große Vogelhaus errichtet. Dieses Haus durchlebte während seiner langen Geschichte diverse Veränderungen. So lebten hier nach 1903 sogar Schimpansen und Orang-Utans. Das Haus wurde im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört. Der Vogelbestand nahm zugunsten von Tieren wie Gorillas, Bonobos und Krallenaffen ab. Nach dem 1985 durchgeführten Umzug der Primaten in das neue Menschenaffenhaus wurde das Haus für südamerikanische Vögel und Kleinaffen umgestaltet. Der Masterplan sieht vor, das Südamerikahaus zukünftig unter Beibehaltung seiner historischen Außenfassade zu sanieren. Im Innenbereich wird ein begehbares Tropenhaus für die Tiere des südamerikanischen Kontinents entstehen. 

Zebra

Der Elefantenpark Köln, der größte Auslauf für asiatische Elefanten nördlich der Alpen, wird 2004 eröffnet. Auf einer Fläche von zwei Hektar können bis zu 20 Tiere ohne den direkten Kontakt zu ihren Pflegern gehalten werden und somit in ihrem natürlichen Sozialverband leben.

Der REGENWALD, das neue Tropenhaus für südostasiatische Tiere und Pflanzen, wird 2000 eröffnet. Erstmals erleben Besucher Vögel, Reptilien und Flughunde in einer Erlebnishalle ohne Absperrung.

Bereits 1887 erfolgte der Bau des historischen Seelöwenfelsen. Kriegsbedingte Reparaturen und Umbauten in den Jahren 1955 und 1961 folgten. Zum 120-jährigen Jubiläum wurde die Anlage teilsaniert, sodass - wie zu Zeiten der Inbetriebnahme - der alte Wasserfall wieder sprudelt.

Stammgast bei der "Mund-zu-Mund-Fütterung" der Seelöwen ist ein Silberreiher, der geduldig auf seinen Anteil wartet.

Silberreiher

Bau des Pavianfelsen im Stil der von Carl Hagenbeck eingeführten Panorama- und Freisichtanlagen erfolgte 1914. Der fast zehn Meter hohe Felsen beherbergt auch heute noch die sehr agilen Mantelpaviane. Über 500 junge Mantelpaviane erblickten auf der Affeninsel bereits das Licht der Welt. Heute beleben rund 70 Mantelpaviane diese historische und bei vielen Besuchern beliebte Anlage.

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