Schwarz-Weiß-Fotografie

Die herkömmliche Schwarzweißfotografie hat heute ihre einstige Bedeutung verloren und spielt nur noch in besonderen Randbereichen eine Rolle: in der Astrofotografie und anderen Bereichen der wissenschaftlichen Fotografie, in speziellen Anwendungen wie der Verkehrsüberwachung, in der Langzeitarchivierung, in der künstlerischen Fotografie sowie für Hochgeschwindigkeitsaufnahmen.

 

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Mit der besonderen Fähigkeit zur minimalistischen Motivabstraktion eignet sich das Schwarzweißverfahren besonders zur künstlerischen Intensivierung einer Bildaussage im Sinne der Künstlerischen Fotografie. Gerade in Zeiten allgegenwärtiger „bunten Bilder“, die sich ab den 1970er Jahren massiv durchsetzten, ist diese Teildisziplin für viele Fotografen das Ausdrucksmedium ihrer Wahl, wobei sich die grundlegenden fotografischen Problemstellungen kaum von denen der Farbfotografie unterscheiden. Anliegen der Schwarzweißfotografie ist die Reduktion auf Strukturen, Licht und Schatten und die Abstraktion.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schwarzweiß-Bilder haben eine ganz eigene Wirkung. Sie lenken den Blick auf das Wesentliche, sind ausdrucksstark, wirken zeitlos. Klare Linien oder Kontraste treten besonders deutlich hervor. Das Motiv steht im Mittelpunkt, keine Farbe lenkt davon ab. Gerade dadurch entsteht eine fesselnde und spannungsreiche Ausdruckskraft.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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