Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Friedhöfe und ihre Architektur

Im Wittener Stadtgebiet gibt es zurzeit 16 Friedhöfe, die von vier Friedhofsträgern betrieben werden. Jeder Stadtteil verfügt mindestens über ein en Friedhof. Die Evangelische Kirche bewirtschaftet sieben Friedhöfe im Stadtgebiet, die Stadt Witten fünf, die Katholische Kirche drei und die Evangelisch- Lutherische Kreuzgemeinde einen.

 

Die Stadt Witten betreibt folgende Friedhöfe:

Hauptfriedhof, Pferdebachstr. 109

Friedhof Annen, Diesterwegstraße 3

Friedhof Heven-Billerbeck, Steinhügel 53

Friedhof Stockum, Hörder Straße 285

Friedhof Buchholz, Am Friedhof

 

Kirchlich betriebene Friedhöfe:

Bommern, Träger Evangelische Kirche

Herbede, Träger Evangelische Kirche

Durchholz, Träger Evangelische Kirche

Hackertsbergweg, Träger Evangelische Kirche

Wemerstraße, Träger Evangelische Kirche

Pferdebachstraße, Träger Evangelische Kirche

Ledderken, Träger Evangelische Kirche

 

Königsberger Str., Träger Ev.-Luth. Kreuzgemeinde.

 

Am Huchtert, Träger Katholische Kirche

Trantenrother Weg, Träger Katholische Kirche

Marienfriedhof, Träger Katholische Kirche

 

Die Gesamtfläche der Friedhöfe liegt bei rund 560.000 Quadratmetern. Rund ein Viertel der Fläche (26,7%) entfällt hierbei auf den parkähnlichen Hauptfriedhof der Stadt Witten. Der Friedhof Pferdebachstr. hat mit 8.000 Grabstätten die höchste Belegungsdichte. Obwohl der Flächenanteil des Hauptfriedhofs wesentlich höher ist, liegt mit 6.000 Grabstätten im Vergleich zum Friedhof Pferdebachstraße eine niedrigere Belegungsdichte vor. Dieses deutet darauf hin, dass hier entsprechende Reserveflächen vorhanden sind, die noch nicht belegt sind.

 

Am deutlichsten wird der Wandel der Friedhofsarchitektur bei Betrachtung der Grabstellen und Grabsteine aus drei Jahrhunderten. Hier fällt schnell das Entstehungsjahr des Friedhofes ins Auge.     

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