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Unser Quartier 2013 (hinten links) und 2015 (vorn) Ecke StocKmanssweg/Parkstraße
 
 
 

Friesland. Mehr als zwei Meter hoch schlugen die Wellen in der Nacht auf den 16. Januar über die Deichkronen. An der Küste Nordfrieslands brachen 21 Deiche. Die verheerende Sturmflut hat vermutlich Tausende von Menschenleben gekostet. Ganze Landstriche und mehrere Ortschaften Nord- und Ostfrieslands wurden im Meer versenkt. Die „grote Mandränke“, wie die Sturmflut genannt wird, richtete an der Nordseeküste schreckliche  Verwüstungen an. Die niedrigen Sommerdeiche hielten den zerstörerischen Wassermassen nicht stand. Die Fluten rissen Warften (besiedelte Hügel) samt Häusern und Menschen mit sich und hinterließen eine Landschaft im Chaos. Nichts an der Nordseeküste ist wie zuvor. Große Teile der Inseln und Halligen zwischen Sylt im Norden und Eiderstedt im Süden, der sogenannten „Utlande“, versanken in der Nordsee. Die blühende Siedlung Rungholt, ein bedeutender Handelsplatz auf der Insel Strand, wurde einfach weggespült, zusammen mit sieben anderen Gemeinden der Insel. Das Land ist für immer verloren. Die Katastrophe trifft vor allem die Marschbauern der Gegend. Tausende von Menschen ertranken in den Fluten, der Großteil ihrer fruchtbaren Acker- und Weideflächen wurde von den Wassermassen verschlungen. Inzwischen wird die verheerende Flut schon als Zeichen Gottes gedeutet. Der soll die Menschen für ihre Leichtlebigkeit und Verschwendungs-sucht mit einer Sturmflut gestraft haben.

 
 
 
"Dann hebt er ab und...."
 
 
Strand-Café/Restaurant Valentino am Südstrand
Vitalhotel Haus Meinert, Atlantis Hotel (blau) und Nordseeklinik Westfalen
 
 
 
 
 
 

▲ Eigentlich ist es nichts Spektakuläres, wenn ein Paar mit seiner Motoryacht von Hamburg nach Helgoland fahren will. Doch Kerstin und Waldemar Kurt Schneider aus Stralsund machten auf ihrer Tour mit der „Goedeke Michels“ einen „kleinen“ Umweg. Als sie jetzt in Wyk zum ersten Mal seit ihrem Start einen deutschen Hafen anliefen, lagen 4500 Seemeilen hinter ihnen.

Für die Schneiders war nämlich bei dieser Tour mit ihrer 49-Fuß-Yacht der Weg das Ziel. Ihre Fahrt führte sie seit dem 15. April unter anderem über Bornholm, Stockholm, Helsinki, St. Petersburg, durch den Ladoga- und den Onegasee, zum Weißen Meer, durch die Barentsee zum Nordkap und dann entlang der norwegischen Küste.

 
 

Der Wyker Sportboothafen gilt als einer der schönsten Häfen an der Westküste Schleswig-Holsteins. An der Schwimmsteganlage können etwa 200 Boote bis zu einer maximalen Größe von 15 m Länge festmachen. Rund 40 Gastliegeplätze befinden sich am nördlichen Steg I. Andere freie Liegeplätze sind durch grüne Schilder gekennzeichnet und können ebenfalls von Gästen genutzt werden.

 
 
 
 
Der Seiteneinstieg für die W.D.R.-Doppelendfähren am Fähranleger in Wyk auf Föhr
 
 
 
 
 
 

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