Blumen

Wen lockt es da nicht vor die Tür, um die ersten Blumen des Jahres zu fotografieren wenn der Frühling vor der Tür steht? Allerdings werden beim Blumen fotografieren immer wieder Fehler gemacht, wodurch es dem Foto dann an Kontrasten und Dynamik fehlt. Dabei können selbst Blumenfotos erstaunliche Geschichten erzählen. Blumen mit einem scharfen Hintergrund zu fotografieren liefert oft kein schönes Ergebnis. Eine große Blendenöffnung, eine geringe Schärfentiefe sorgen für einen unscharfen Hintergrund. Fotografieren Sie die Blume nicht aus "sicherer" Entfernung, gehen Sie so nah wie möglich an das Objekt heran. So müssen Sie den gewünschten Ausschnitt bei der Bildbearbeitung nicht mehr ausschneiden. Die Vogelperspektive macht bei einem Blumenmeer Sinn, gehen Sie in die Froschperspektive, um Blumen von unten zu fotografieren und einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Passen Sie sich an die Blütenform an. Gänseblümchen oder Löwenzahn können aufgrund der vielen kleinen spitzen Blütenblätter von oben fotografiert werden. Tulpen oder Lilien entfalten Ihre Wirkung am besten von unten oder auf Augenhöhe fotografiert. Nutzen Sie das Licht: Blumen weisen viele kleine Details auf, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Fotografieren Sie die Fasern oder die kleinen Härchen, die von der Sonne beleuchtet werden.