Ausstellungen im Wasserschloss Kemnade

Wenige Meter von der Ruhr entfernt, umrahmt von hohen Bäumen und von einem Wassergraben umgeben, liegt Haus Kemnade. Mit ihren dunklen, schweren Mauern vermittelt die Wasserburg heute noch Ruhe und Beständigkeit - und erinnert malerisch an vergangene Zeiten. Die Geschichte des Hauses reicht in das 12. Jahrhundert zurück. Haus Kemnade war über Jahrhunderte Sitz der Gerichts- und Patronatsherren von Stiepel. Urkundlich wird das Haus erstmals 1410 erwähnt. Es ist eines der eindrucksvollsten festen Adelshäuser an der mittleren Ruhr. Die heutige Gestalt des Haupthauses stammt aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1921 ist es im Besitz der Stadt Bochum und beherbergt heute die Musikinstrumentensammlung  Grumbt und kulturhistorische städtische Sammlungen der Stadt Bochum und eine Gastronomie. Die Wasserburg Kemnade bietet außerdem einen idealen Rahmen für Eheschließungen in romantischem Ambiente. Die standesamtlichen Trauungen finden in der ehemaligen Kapelle im Erdgeschoss statt.

 

Westseite mit Bogenbrücke und Hauptportal

In den lippischen Lehensurkunden wird Haus Kemnade erstmals 1410 neben dem Hof Stiepel genannt. Die Anfänge des festen Hauses sind unbekannt. Da es aber 1393 noch nicht erwähnt wird, dürfte es erst um 1400 Herrschaftssitz des Eigengerichts geworden sein. Zu dieser Zeit lag das Haus noch auf derselben Seite wie der Hof, erst durch ein Verlagerung der Ruhr 1486 geriet es auf die andere Ruhrseite. Das Haupthaus war vierseitig von einer Gräfte umgeben, davor dürften Wirtschaftsgebäude gelegen haben. Die heutigen Gebäude auf diesem Gelände sind zwischen 1780 und 1969 entstanden. 1589 brannte das Haupthaus ab, der Neubau zog sich von 1602 bis 1704 hin. In dieser Gestalt ist das Haus bis heute erhalten geblieben. Im fehdereichen 15. Jahrhundert könnte das Haus auch Verteidigungsfunktion gehabt haben, der Neubau hatte diese Funktion aber trotz des mächtigen Eckturms nicht mehr. - Der älteste erhalten gebliebene Teil des Hauses ist die Kapelle vom Anfang des 16. Jahrhunderts.

Standesamt

In der Schlosskapelle besteht die Möglichkeit, sich durch das Standesamt Hattingen trauen zu lassen.

Im Erdgeschoss des Herrenhauses ist eine zweijochige, spätgotische Kapelle mit Kreuzrippengewölbe und barockem Taufbecken erhalten. Sie stammt aus der Zeit um 1500. Zuvor war hier eine Küche. In einer Ecke ist noch der frühere Ausguss zu erkennen.

Sammlung der Musikinstrumente

Der Musiker Hans Grumbt (1898-1989) und seine Ehefrau Hede (1896-1995) haben ein ganzes Leben lang Musikinstrumente aus verschiedenen Epochen und aus fast allen Ländern dieser Erde gesammelt. So entstand die größte Sammlung von Musikinstrumenten in Nordrhein-Westfalen mit rund 1800 Exponaten. In der Dauerausstellung sind etwa 300 Musikinstrumente zu sehen.

Auslöser für die Sammelleidenschaft Grumbts waren eine Gitarre von Johann Stauffer aus Wien (1778 – 1859), die er von seinem Großvater erbte, sowie eine wertvolle kleine Geigensammlung aus dem Familienbesitz des gebürtigen Dresdners. Alte Musik, vom Musiker selbst gespielt, entfachte schließlich die Sammelleidenschaft. Systematisch wurden historische und nachgebaute Instrumente zusammengetragen. 1970 übertrug das Ehepaar Grumbt seine bereits 1200 Instrumente umfassende Sammlung der Stadt Bochum. Haus Kemnade wurde zur Heimat der Sammlung und ein Teil regelmäßig ausgestellt. Doch Hans und Hede Grumbt sammelten weiter, und so konnten letztlich noch rund 500 Instrumente hinzugefügt werden. Fachliteratur, Musikalien und vielfältige Objekte mit Bezug zur Musik ergänzten die Grumbtsche Spende. Letztlich entstand die größte private Sammlung von Musikinstrumenten, in der Form einzigartig in Nordrhein-Westfalen. Eine weitere, weitaus kleinere Schenkung erweiterte den Bestand im Jahre 1995: Damals übereignete der Pilot und Klarinettensammler Johan van Kalker über 55 Klarinetten aus der Zeit von 1800 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts dem Museum Bochum.

Das Museum kann die Sammlung nur in Ausschnitten zeigen. In einer Dauerausstellung mit fünf Räumen erhalten die Besucher Einblick in die wichtigsten europäischen Instrumentengruppen. Zudem gibt es Wechselausstellungen, in denen vor allem die außereuropäischen Instrumente mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten präsentiert werden. In der Bildmitte: Die Gambe aus der Musikinstrumenten-Sammlung

Über dem Kamin: 2 Bewohner von Haus Kemnade, gemalt von J.E. Hack im Jahr 1773. 
Links: Anna Maria Christina von Syberg, rechts:  Sophia Philippina Louisa von Syberg

 

Die Ahnen von Haus Kemnade kehrten 2015 auf ihren Sitz in der Wasserburg zurück – nach über 200 Jahren. Restaurierte Porträts von vier Stiepeler „Herrschaften“ adeln seitdem wieder die Burganlage im Bochumer Süden. Worauf der Förderverein Haus Kemnade ziemlich stolz ist. Das kann er auch, denn die Vereinsmitglieder haben mit viel Engagement die Rückkehr des „alten Adels“ auf die denkmalgeschützte Burg möglich gemacht. Zwei zeigen Gattinnen der Sybergs auf Haus Kemnade (Anna Maria Christina und Sophia Philippina Louisa), ein weiteres den Ehemann der Josina Isabella von Syberg zu Kemnade, Maximilian Conrad von Berswordt. Vierte im Bunde ist Louise Isabelle Lisette Friderike von Berswordt, Gemahlin des Jobsts von der Leithen auf Haus Laer – womit gleichzeitig die Adelsverwandtschaft im Amt Bochum vor der Industrialisierung belegt wird. Nach Ankauf durch die Stiftung sollte das Rokoko-Quartett auch gezeigt werden. Also wurden die Bilder restauriert und sind nun tatsächlich wieder zugänglich. So kommen – im Porträt – die Bochumer Herrschaften nach fast 250 Jahren wieder im Haus Kemnade zusammen. Um diesmal für immer zu bleiben.

Haus Kemnade heißt so, weil es offene Kamine besaß. Und auch das Haus des 17. Jahrhunderts besitzt noch fünf Kamine. Sie sind mit den Decken und dem Treppenhaus das einzige, was von der alten Ausstattung verblieben ist. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts verlor das Haus im Zuge einer Erbteilung sein ganzes bewegliches Inventar. Dennoch vermitteln vor allem die Kamine im großen und im kleinen Saal ein eindrucksvolles Bild der Adelskultur zu Beginn des 17. Jahrhunderts. 

Klarinettensammlung von Johan van Kalker: Im Jahre 1995 übereignete der Pilot und Klarinettensammler Johan van Kalker über 55 Klarinetten aus der Zeit von 1800 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts dem Museum Bochum. Diese Instrumente wurden der Sammlung Grumbt hinzugefügt.

Eines der Vorzeigeobjekte der "Musikinstrumentensammlung Grumbt" ist eine "Clarinette d'amour" (Mitte links), die ihren Namen vor allem ihrem milden Klang verdankt. Dieses Instrument mit dem charakteristischen birnenförmigen Schallstück, dem sogenannten Liebesfuß, gehört zu den etwa fünfzig Klarinetten des holländischen Sammlers Johan van Kalker, die 1996 der "Sammlung Grumbt" beigefügt wurden, unter ihnen historischen Stücke aus der Frühzeit des Instrumentes ebenso wie Süßelhölzlein der Wiener Schrammelmusik oder eine moderne Bassklarinette.

Restaurierungsbedürftiger "Giraffenflügel". Bei der Klaviatur hängt so manche Taste.

In einem Erkerzimmer von Haus Kemnade hat man versucht, die kuriose Wohnung von Hans und Hede Grumbt nachzustellen: Ein Ensemble aus Nippes, Möbeln, Keramiksammlungen, Skulpturen und exotischen Instrumenten, das im Ambiente der Wasserburg noch fast zu elegant wirkt.

Schwer wie Blei lastete auf der Sammlung noch in der Vergangenheit der Verdacht, bei den Instrumenten handele es sich zu großen Teilen um auf dubiosen Wegen erworbenen jüdischen Besitz. Große Anstrengungen waren nötig, um diesen Vorwurf zu entkräften. Für die Publikation eines Gesamtkataloges, der als Grundlage zur weiteren Arbeit dienen soll, sind mittlerweile Finanzmittel bereitgestellt. Man hofft auf die Unterstützung der Bürger ebenso wie auf den finanziellen Rückhalt von Stadt und Land.

Ausstellung „Catwalk“. Von Katzen, Hexen und Helden. Japanische Farbholzschnitte.

In der Schau „Catwalk“ im Kulturhistorischen Museum Kemnade zeigt Kurator Gerhard Friedrich Philipp, Künstler und Ausstellungsmacher, eine Auswahl aus seiner Sammlung japanischer Farbholzschnitte. Eine ähnliche Schau vor einem Jahr auf Haus Kemnade war ein großer Erfolg mit rund 18.000 Besuchern. Der Titel verblüfft in diesem Zusammenhang, denn mit Mode und dem Laufsteg haben die wenigsten der rund 80 ausgestellten Blätter zu tun. Aber in der Regierungszeit des Reformkanzlers Tadakuni Mizuno wurden Katzen zum beliebten Bildmotiv. Nach dem Sieg der Engländer im Opiumkrieg gegen China 1842 wuchs der Druck der europäischen Mächte auch auf Japan. In der Tenpo-Reform reagierte die Regierung auf Wirtschaftskrisen und Hungersnöte mit Antiluxusgesetzen, aber auch mit scharfen Zensurregeln. Die japanischen Holzschneider versuchten, die Einschränkungen dadurch zu umgehen, dass sie Menschen in Tierform darstellten, und die Katze gehörte zu den populärsten Gestalten in Japan.

Japanische Farbholzschnitte sind nicht oft in Ausstellungen zu sehen. Dabei zählen die farbstarken, expressiven Blätter zu den wichtigsten Inspirationen auch in der europäischen Kunst – Vincent van Gogh kopierte einige Farbholzschnitte als Ölgemälde. Für die Ausstellung in Kemnade sollte man Zeit mitbringen: Fast jedes Blatt hat einen kleinen Begleittext, der bei der Entschlüsselung der Blätter hilft. Aber der Farbholzschnitt diente auch der Propaganda. Am Ende des Jahrhunderts wurde Japan zur Großmacht, auf Augenhöhe mit den europäischen Staaten, vor allem durch den siegreichen Eroberungskrieg gegen China. Das anonyme Blatt „Japanische Katzen vertreiben die chinesischen Mäuse aus Nanking“ (1895) fasst das Triumphgefühl in unangenehm rassistische Untertöne.

 

Die präsentierten Drucke greifen auf jenes kulturelle Wissen einer Zeit zu, das zugleich auch Grundlage der in Kemnade dauerhaft ausgestellten städtischen Sammlung Ehrich ist.

Sammlung Ehrich

Zu den Schätzen in Haus Kemnade gehört auch die Sammlung Ehrich. Sie zeigt eine Zusammenstellung ostasiatischer Kulturgüter, die reich verzierte japanische Knöpfe und Knebel aus Elfenbein (Netsuke) für Gürtel umfasst. Der Sammler Kurt Ehrich hat in seiner Kollektion besonderen Wert auf die Darstellung der sieben japanischen Glücksgötter gelegt.

1990 überließ der Bochumer Stadtamtmann Kurt Ehrich seine umfangreiche Sammlung von asiatischem, vor allem japanischem Kunstgewerbe der Stadt Bochum. Im Zentrum seiner Sammlerleidenschaft standen japanische Netsuke, kleine aus Wurzelholz oder Elfenbein geschnitzte Figuren. Netsuke dienten seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert als Gegengewicht zur Befestigung einer kleinen Dose am Gürteltuch des taschenlosen Kimonos. Abgesehen von ihrem praktischen Nutzen waren die meist meisterlich geschnitzten Figuren auch Statussymbole für ihre japanischen Eigentümer, die aus dem erstarkten Bürgertum stammten. Bevorzugtes Material waren Elfenbein, Wurzelholz, aber auch Wal- und Walrosszähne. Die Virtuosität der Schnitzer, die in den nur wenigen Zentimeter großen Objekten ganze Szenen gestalteten, ließ die Netsuke vor allem in Europa zu begehrten Sammlerobjekten werden. Vielfältige Themen aus Mythos und Geschichte, Religion und Alltag, die sieben Glücksgötter, Fabeltiere, Masken und Gegenstände des alltäglichen Lebens sind dargestellt. 

Er war viel unterwegs in Sachen Kultur: Auf seinen ausgedehnten Reisen in buddhistisch geprägte Länder hat der Bochumer Kurt Ehrich ostasiatische Kunst gesammelt.

Historische Kostbarkeiten im Wasserschloss

Syberger Epitaph

Das "Syberger Epitaph", ursprünglich gegenüber dem Patronatssitz an der nördlichen Chorwand der Stiepeler Dorfkirche angebracht, heute nach Renovierung im Museum von Haus Kemnade aufgestellt.

 

Als Johann Georg 1679 starb, folgte ihm Friderich Matthias von Syberg, sein dritter Sohn (gest. 1711), der bemerkenswerteste aller Aufsitzer von Kemnade, mit dem das Barock in Stiepel seinen Höhepunkt erreichen sollte. Der erstgeborene Bruder war 1673 bereits vor dem Vater verstorben. Den 17 Wappen zufolge könnte Friderich Matthias ihm das 1698 in der Stiepeler Dorfkirche errichtete Epitaph zum Anlass des 25. Todesjahres gewidmet haben, wenn es nicht für Friderich Matthias selbst vorgesehen war. Von Beschriftungen fehlt heute jede Spur. In beiden Fällen wäre in erster Linie mit dem protzigen Gedenkmal eine Sybergsche Machtdemonstration vor der Bevölkerung beabsichtigt gewesen. 

17 Wappen auf dem Syberger Epitaph

Links acht Wappen der väterlichen Vorfahren, rechts die acht Wappen der Ahnen mütterlicherseits; im Zentrum das fünfspeichige Syberger Rad. Danach muss das Denkmal einem oder mehreren der Kinder des Johann Georg von Syberg und seiner Gattin Sybilla Arnolda, geb. von der Recke, gewidmet worden sein.

Träger des Podestes

Im zentralen Treppenhaus findet man das Profil des Hornisten und knieend den Träger des Podestes.

Ebenfalls sehenswert sind die Holzschnitzereien des Schwelmer Handwerkermeisters Schmidt. Seine zwei ovalen Medaillons mit Wappen zieren die Diele des Hauptgebäudes (s.u.). Ebenfalls aus der Schwelmer Werkstatt stammt die aufwändig gestaltete Treppenanlage mit geschnitzten Holzfiguren aus dem 17. Jahrhundert.

Prachtvolle barocke Deckenovale aus Lindenholz in der Eingangshalle

Betritt man den Museumsbereich durch das Westportal des Haupttraktes, so steht man zunächst in dem heute als Diele bezeichneten Raum, den zwei prachtvolle barocke Deckenovale aus Lindenholz schmücken. Im Auftrag des damaligen Aufsitzers von Kemnade und Inhabers des Hofes Stiepel, Friderich Matthias von Syberg, hat der Schwelmer Handwerkermeisters Schmidt auch diese beiden Ovale geschnitzt. In und zwischen den Darstellungen antiker Planetengottheiten fällt dem Betrachter das mehrfach eingestreute fünfspeichige Rad des Syberger Wappens auf. Wichtig für das Ansehen war eine adlige Abstammung, die sich möglichst weit zurückverfolgen ließ. Diesem Zweck dienten die drei Wappenkamine des Hauses, aber auch die Deckenovale, in denen Fr. M. v. Syberg zeitlich viel weiter zurückgriff.

In eine andere Welt führen die Deckenmedaillons der Eingangshalle aus dem Jahre 1707. Hier werden die Inhaber der Herrschaft Stiepel von den Anfängen bis zu den Herren von Syberg in Wappen dargestellt um welche die Planeten in Wägen kreisen, deren Räder das Sybergsche Wappen wiederholen, alles eingebunden in den Zyklus der Tierkeiszeichen. Die Eigenherrschaft und die Eigenherren stellen sich dem Besucher beim Betreten des Hause eingefügt in die kosmische Ordnung vor – ein typisches Bildprogramm des Absolutismus.

Zu sehen sind hier auch prächtige Kamine, so der Wappenkamin im großen Saal, dessen Aufbau und Bildprogramm ganz der Betonung des Rangs der Herren von der Recke auf Haus Kemnade dient. Sehr  deutlich wird der religiöse Bezug im Adam und Eva Kamin des kleinen Saals mit der Darstellung des Sündenfalls und Vertreibung aus dem Paradies. In ihm spiegelt sich die protestantische Überzeugung des letzten von der Recke und der Sybergs.

Der farbenfrohe Schöpfungskamin.
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