Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Hafen City

Blick über den Hamburger Binnenhafen zum Hochbahnviadukt am Steinhöft - rechts der Kirchturm der Hamburger St. Michaeliskirche. Barkassen und Arbeitsboote liegen im Hafenbecken

Der Binnenhafen in Hamburg ist der älteste Teil im Hamburger Hafen, der noch als Hafenanlage genutzt wird. Er liegt vor der Nikolaifleetmündung und wird im Westen durch die Niederbaumbrücke vom Niederhafen getrennt. Ausgebaut wurde der Binnenhafen im 16. Jahrhundert mit einer vorgelagerten Reede, als der Hauptumschlag noch im innerstädtischen Nikolaifleet stattfand. Mit Bau der Hamburger Wallanlagen am Anfang des 17. Jahrhunderts bezog man den Hafen mit Schaffung des Baumwalls in die Stadt ein. Durch die Ausweitung des Warenverkehrs und dem damit einhergehenden Anwachsen der Schiffsgrößen gewann dieser vorgelagerte Hafenteil zunehmend an Bedeutung, musste jedoch zur Wende zum 18. Jahrhundert um den Niederhafen in die Elbe hinein erweitert werden.  

Kehrwiedersteg: Der Kehrwiedersteg ist über dem Zollkanal als Schrägseilbrücke und über das Kehrwiederfleet als Bogenbrücke ausgebildet. Der Steg führt um die Ecke eines Gebäudes herum und hat mehrere Abgänge.

Der Sandtorhafen war bei seiner Eröffnung in den 1860er Jahren das erste künstlich geschaffene Hafenbecken Hamburgs. Lange Zeit herrschte hier ein geschäftiges Treiben. Als aber der Containertransport immer mehr den Stückgutverkehr ersetzte, verlor der Hafen seine Bedeutung. Nach Jahren der Stilllegung wurde der Sandtorhafen 2008 als Traditionsschiffhafen wiedereröffnet.  Die Pontonanlage ist von den Magellan-Terrassen aus über eine hístorische Brücke zu erreichen.

Die alten Schiffe sind von der Promenade aus sichtbar und auf einem 380 Meter langen schwimmenden Ponton (Bildmitte) können die anliegenden Schiffen noch näher begutachtet werden. Insgesamt gibt es Liegeplätze für 25 Boote. Flankiert wird das Becken durch drei restaurierte Hafenkräne. In dem Pavillion etwa in der Mitte der Pontonanlage befindet sich das Hafenmeisterbüro. Die ehrenamtlich arbeitenden Hafenmeister organisieren den Betrieb im Traditionsschiffhafen, darunter fällt beispielsweise die Betreuung der Schiffe und die Unterstützung bei Großveranstaltungen wie dem Hafengeburtstag. 

Blick über den Traditionsschiffhafen in Richtung Elbphilharmonie

Der Binnenhafen in Hamburg ist der älteste Teil im Hamburger Hafen, der noch als Hafenanlage genutzt wird. Er liegt vor der Nikolaifleetmündung und wird im Westen durch die Niederbaumbrücke vom Niederhafen getrennt. Ausgebaut wurde der Binnenhafen im 16. Jahrhundert mit einer vorgelagerten Reede, als der Hauptumschlag noch im innerstädtischen Nikolaifleet stattfand. Mit Bau der Hamburger Wallanlagen am Anfang des 17. Jahrhunderts bezog man den Hafen mit Schaffung des Baumwalls in die Stadt ein. Durch die Ausweitung des Warenverkehrs und dem damit einhergehenden Anwachsen der Schiffsgrößen gewann dieser vorgelagerte Hafenteil zunehmend an Bedeutung, musste jedoch zur Wende zum 18. Jahrhundert um den Niederhafen in die Elbe hinein erweitert werden.  

Die Kornhausbrücke wurde im 17. Jahrhundert gebaut. Sie führt direkt über den Zollkanal auf die Brookinsel. Hier befand sich von 1661 bis 1871 der städtische Kornspeicher. Als im 19. Jahrhundert der Zollkanal verbreitert wurde, entstand die heutige Brücke. Man schrieb das Jahr 1887. Seither ruhen die schmiedeeisernen Träger auf vier Granitpfeilern. Die vier Auflagepfeiler des Sichelträgerüberbaus wurden 1903 mit Skulpturen von Magellan und Cook auf der Brookinselseite sowie Christoph Columbus und Vasco da Gama auf der Stadtseite geschmückt. Sie wurden von den Künstlern Hermann Hosaeus und Carl Börner gestaltet. Die Skulpturen auf der Brookinselseite wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Neuerwegsbrücke über dem St. Annenfleet, links das erste Verwaltungsgebäude der damaligen Hafenbehörde (HFLG-Verwaltungshaus)

Speicherstadt Sandtorkai
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