Rausfahren, wenn andere reinkommen: Die Seenotretter
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Wuppertaler Zoo

Der Zoologische Garten Wuppertal ist einer der ältesten und traditionsreichsten Deutschlands und liegt im westlichen Teil der Stadt Wuppertal am Nordhang des Boltenberges zwischen Elberfeld (Varresbeck) im Osten und Sonnborn bzw. Vohwinkel im Westen. Nach der Eröffnung der neuen Gehege für die Großkatzen besitzt er heute eine Fläche von 24 ha. Der an einem Hang gelegene Zoo ist geprägt von weiten Wiesenflächen, großen Teichen und einem alten Baum-bestand. Er zählt zu den landschaftlich schönsten Anlagen seiner Art. Die großzügigen Tieranlagen und modernen Gebäude sind gefällig in die bestehende Landschaft eingefügt. Die hier gezeigten Bilder stammen aus dem Jahr 2009. Dank einiger herausragender Investitionen und Neubauten insbesondere in den letzten Jahren gehört der Zoo Wuppertal heute zu den modernsten Tierhaltungen in Europa.

Das Empfangsgebäude des Zoo Wuppertal. In diesem Hauptgebäude des Wuppertaler Zoos befinden sich auch die Zoo-Gaststätten.

In den Sommermonaten finden in der Musikmuschel Gartenkonzerte statt. Während der Schulferien wird ein umfangreiches Programm mit Führungen kreuz und quer durch den Zoo durchgeführt. Außerdem werden in der Arena auf dem Kinder-Spielplatz Aktionen für Kinder zum Mitmachen angeboten. Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen können bei Zooführungen auf vier Rädern im Elektromobil die Tiere erleben.

Im Juli 2003 wurde die neue Freianlage für Orang Utans eröffnet. Auf 600 Quadratmetern bieten Bäume und Seile und eine dichte Bepflanzung mit Bambus und Büschen den Tieren zahlreiche Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten. In die als künstliche Felswand modellierte Gehege-Begrenzung wurden eine Felsenhöhle und ein Beobachtungsstand für die Besucher integriert. Durch große Beobachtungsscheiben haben Sie fantastische neue Einblicke in die Welt der Orang Utans – so nah dran, als wäre man dabei!

1995 eingeweiht mit importierten Elefanten aus Südafrika ist das Elefantenhaus und die Außenanlage großer Anziehungspunkt für Besucher. 2005 wurde "Bongi" als erster weiblicher Elefant dort geboren. Die Elefanten werden in direktem Kontakt gehalten und tägliche Waschroutine, Spaziergänge über die Anlage gehören zum Programm. Besucher können von einer eigens errichteten Tribüne zuschauen.

Ca. 3.500 Tiere in rund 440 Arten aus allen Kontinenten leben im Grünen Zoo Wuppertal, der zu den landschaftlich reizvollsten Tierparks der Welt zählt. Der Grüne Zoo Wuppertal, ein 24 ha großer Park, ist eine der landschaftlich schönsten Anlagen ihrer Art und als einziger Zoo in das Europäische Gartennetzwerk aufgenommen. Die Tierbereiche, Häuser und Freianlagen sind gefällig in die von altem Baumbestand geprägte Landschaft eingefügt und geben dem Zoo seine eigene Note. In den Tierhäusern und Außenanlagen können Affen, Elefanten, Vögel und Pinguine, Raubkatzen, Elefanten, Reptilien und Fische aus nächster Nähe beobachtet werden.

Königspinguine, die Wappentiere des Grünen Zoos Wuppertal, werden nur selten in Zoologischen Gärten gepflegt. Der besondere Clou ist ein 15 Meter langer Acrylglastunnel unter der Wasseroberfläche - bei Pinguinen weltweit einmalig! Hier kann man die Schwimm- und Tauchkünste der Pinguine aus einer außergewöhnlichen Perspektive beobachten. Bei den kommentierte Fütterungen erfährt man vieles über Pinguine.

Nachgebautes Pazifikufer für die Brillenpinguine

Der Wuppertaler Zoo existiert bereits seit 1881 und wurde vom Gartenarchitekten Heinrich Siesmayer angelegt. In den Gründungsjahren befanden sich im Zoo eine Gibbonanlage, eine Nordlandschaft für Eisbären, Steinböcke und Seelöwen sowie ein Löwengehege. In den 1920er Jahren wurde das Elefantenhaus gebaut. Damals konnte man noch mit dem Kanu über den See am Eingangsbereich fahren. Die Stadt Wuppertal ist seit dem Jahr 1937 Eigentümer des Zoos. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Zoo glücklicherweise nur leicht beschädigt. Im Jahr 1981 zum 100jährigen Zoo-Jubiläum wurde die Gibbonanlage erweitert und der Zoo expandierte weiter mit einem Hirschhaus. In den 1990er Jahren wurden schließlich die Freiflughalle und ein neues Elefantenhaus durch den ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau eröffnet, der selbst Wuppertaler war. Im September 2014 erblickte das Okapi-Baby Zia im Wuppertaler Zoo das Licht der Welt. Ende Oktober 2014 wurde das neue Zoo-Restaurant Okavango eingeweiht. Es besitzt eine Holz-Stelzenkonstruktion, eine überdachte Balkonanlage mit Blick auf das Elefantengehege sowie Sehschlitze

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