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 Fotografieren ist wie schreiben mit Licht,

wie musizieren mit Farbtönen,

wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.

                                                                                                               Almut Adler

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte.

Die Fotografie ist für mich mehr als ein Hobby, es ist eine Leidenschaft. Aus dem anfänglich eher beiläufigen Interesse an der Fotografie entwickelte sich über die Jahre das Bedürfnis, sich wesentlich intensiver mit diesem Themenkomplex zu beschäftigen. Auf diesen Seiten sehen Sie einige Beispiele meiner Arbeiten. Die hier gezeigten Fotos entstanden (fast) ausschließlich mit Nikon-Kameras (D7000, D300s, D70s, D80s). Eine Ausnahme bildet die Seite "Warnemünde 2005". Die dort gezeigten Fotos entstanden mit meiner ersten digitalen Spiegelrefelexkamera, der Sony Cybershot.

Die Nikon D300s ist ein wahres Arbeitsgerät mit einem Funktionsumfang und Bedienkonzept auf Profiniveau. Wer nur ein wenig knipsen will, liegt bei ihr eindeutig falsch. Hat man sich an die vielen Knöpfe erst einmal gewöhnt, weiß man sie zu schätzen. So wie auch die solide Verarbeitung und die eher konservativ abgestimmte Bildaufbereitung. Das führt weniger zu Rekorden bei der Auflösung, sondern zu Bildern, die angenehm aussehen und trotzdem eine gute Basis zur Weiterverarbeitung sind.

Eine knackige Bildaufbereitung ist bei Nikon den Einsteiger-Modellen vorbehalten. Die praktisch zur D300 identische Bildqualität zeigt nur, dass die Ingenieure hier keinen Handlungsbedarf gesehen haben. Gleiches gilt für das unerreichte 51-Feld-AF-Modul und die Belichtungsmessung 3D-Colormatrix II. Hier setzt Nikon Maßstäbe.

Die Nikon D7000, die eine Fülle von Hochleistungstechnologien in einem überraschend kompakten Gehäuse vereint, markiert den Beginn einer neuen Ära, was die kreative Flexibilität angeht. Die robuste Kamera ist der ideale Begleiter für unterwegs, um in allen erdenklichen Aufnahmesituationen großartige Aufnahmen zu ermöglichen. Sie besitzt eine Reihe beeindruckender Funktionen und Eigenschaften für kreative Fotografen, die ihre Möglichkeiten verbessern möchten. Wenn Fotografieren auch Ihre große Leidenschaft ist, ist diese digitale Spiegelreflexkamera genau die richtige für Sie.

 

Beschreibungen und Bedienungsanleitungen:

Back to the roots: Die neueste Errungenschaft - wieder eine Cybershot

Meine erste "Digitale", gekauft im Jahre 2002, war eine Sony DSC-F717 Cybershot. 

Die Sony DSC-F717 war eine 5-Megapixel mit einem hochwertigen Carl-Zeiss Objektiv (10-facher digitaler Zoom).  Die Markteinführung war im Oktober 2002, verfügbar war die Kamera bis Herbst 2005. Die unverb. Preisempfehlung lag bei ca. 520 Euro. Die Kamera verfügte über einen CCD-Sensor 2/3" 8,8 x 6,6 mm (Cropfaktor 3,9), Bildgröße 5,2 Megapixel (physikalisch), 5,0 Megapixel (effektiv).

 

Der Stammbaum der DSC-F717 ging bis auf die DSC-F505 aus dem Jahre 1999 zurück. Seitdem hatte sich die Kamera ständig weiterentwickelt. Im Laufe der Jahre kamen neue Auflösungen, aber auch neue Ausstattungsmerkmale dazu. Die DSC-F717 repräsentierte zu diesem Zeitpunkt in vielen Punkten den aktuellsten Stand der Technik und kam den Ansprüchen semi-professioneller Fotografen bzw. anspruchsvoller Amateure immer näher. Das vor allem durch den neuen Mehrpunkt-Autofokus, durch die mit der DSC-F707 eingeführte Matrixmessung, durch die Histogramm-Anzeige und durch den neuen Blitzschuh mit Mittenkontakt. Der kombinierte Zoom-/Fokussierring, die ISO 800-Empfindlichkeitsstufe, die Blitz-Langzeitsynchronisation (im Nachtporträt-Programm), die Adoption konventioneller Weißabgleichs-Voreinstellungen sowie die kurzen Auslöse- und Verarbeitungszeiten waren ebenfalls willkommene und nützliche Errungenschaften. Auf "Features" wie eine gedrosselte USB 2.0-Schnittstelle oder die gleichzeitige Speicherung eines TIFF-Bildes mit einem JPEG-Abbild hätte man allerdings gerne verzichten können.

 

Doch ganz hatte die DSC-F717 den Sprung von der Multimedia-Maschine zum Experten-Werkzeug noch nicht geschafft. Dafür fehlte ihr ein RAW-Modus, die Einstellung diverser Bildparameter, erweiterte Weißabgleichs-Einstellungen und vor allem die Unterstützung von Speichermedien mit größerer Kapazität. Wenn schon Sony am Memory Stick Stick (eigener Standard von Sony, 1998 eingeführt) festhielt und parallel dazu keine Konkurrenzprodukte zuließ, dann sollte Sony auch dafür sorgen, dass die Memory Sticks auch mit höheren Kapazitäten als 128 MByte erhältlich wären. Die 128 MByte-Sticks blieben angesichts der „hohen“ Auflösung von fünf Megapixeln eine echte Beschränkung. Nichtsdestotrotz war die DSC-F717 eine sehr gelungene Kamera, die es mit der Konkurrenz aus der 5-Megapixel-Elite locker aufnehmen konnte.

 

Der Preis für einen Sony Memory Stick - und nur diesen konnte man verwenden - (MS) Select 2x 128MB (MSA-128S2) lag 2003 noch bei 164 Euro.

Sony Cybershot DSC-RX10 III

Seit 2019 (17 Jahre nach der ersten Sony) arbeite ich mit der Sony RX10iii. Mit der dritten Generation verpasste Sony seiner RX10er-Reihe nicht nur einen erneut schnelleren Sensor samt Prozessor, sondern auch ein gänzlich neues Objektiv mit deutlich erweitertem Zoomumfang. Die RX10 III zoomt nun bei einer Lichtstärke von F2,4 bis 4,0 25-fach von umgerechnet 24 bis 600 Millimeter. Entsprechend voluminöser fällt die Kamera aus, was aber der Ergonomie zugutekommen kann.

 

Hier folgen die technischen Besonderheiten der Sony Cybershot DSC-RX10 III:

  • Megapixel (effektiv): 20,0 Megapixel
  • Maximale Bildauflösung: 5.472 x 3.648 Bildpunkte
  • Sensortyp und -größe: CMOS, 13,2x8,8mm
  • Bild-Format: JPEG, RAW
  • Video-Auflösung: 3.840 x 2.160 Bildpunkte
  • Video-Frequenz: 30 Vollbilder pro Sekunde
  • Video-Aufnahme: 2160p30
  • Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
  • Akkuleistung: 1.020 mAh, reicht für 420 Bilder nach CIPA
  • Zoom optisch / digital: 25,0fach / 4,0fach
  • Brennweite (KB): 24mm bis 600mm
  • Blende (w/t): 2,4 / 4,0
  • Displaygröße: 3,0 Zoll
  • Displayauflösung: 1.228.800 Bildpunkte
  • Sucher: Ja
  • Suchertyp: elektronisch
  • ISO Empfindlichkeit: 64, 80, 100, 125, 160, 200, 250, 320, 400, 500, 640, 800, 1000, 1250, 1600, 2000, 2500, 3200, 4000, 5000, 6400, 8000, 10000, 12800, 25600
  • Monitor klappbar
  • Gewicht: 1051g (ohne Akku und Speicherkarte)

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